Freitag, 21. November 2014

TOLERANZ - VS.- INTOLERANZ

      

Im Deutschen Fernsehen wird den Bürgern die:

                Toleranz erklärt.



            Toleranz- Intoleranz (aus Wikipedia)
 Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Gelten lassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.
Umgangssprachlich ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung gemeint, die jedoch über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht.
 Das zugrunde liegende Verb tolerieren wurde im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt.
 Das Adjektiv tolerant in der Bedeutung „duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig“ ist seit dem 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, belegt, ebenso die Gegenbildung intolerant, als „unduldsam, keine andere Meinung oder Weltanschauung gelten lassend als die eigene“.
 Der Gegenbegriff zu Toleranz ist die Intoleranz, in der Bedeutung „Unduldsamkeit“ im 18. Jahrhundert aus dem französischen intolérance entlehnt.
 Als Steigerung der Toleranz gilt die Akzeptanz, die verstehende Haltung gegenüber einer anderen Person oder ihrem Verhalten. 

Soviel aus Wikipedia.

 Doch leider gibt es keinen „Leitfaden“ WER Tolerant sein sollte! 
 Auch keine Erklärung wann DUMMHEIT anfängt.
 Und GENAU dies ist doch die Streitfrage:
 Soll ICH meinem Gegenüber Tolerant sein, oder soll doch mein Gegenüber zu MIR Tolerant sein? 
 Man vergisst hierbei die Spielregeln.
 Wie viel sollte (kann) man „Gelten lassen“, “Gewähren lassen“? Oder „ertragen“, “erdulden“? Auch „duldsam“ und „nachsichtig“ sein, geht nicht immer. 
Wer ist schon immer „großzügig“ und „weitherzig“?

 Wenn DAS doch so Einfach wäre! 

 Warum erklärt man nicht das kleine Wörtchen:

           

            RESPEKT!

 Dies würde viel eher in unsere Zeit passen!

           DIES IST DIE MEINUNG DES                                         HIPPIEGURUS.



Montag, 17. November 2014

DER HIPPIEGURU: DIE REISE.....

DER HIPPIEGURU: DIE REISE.....: HEUTE BEWERBE ICH JOE STANTOUS BUCH  DAS BUCH erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Lebenskünstlers und lädt zu einer Reise übe...

DIE REISE.....

HEUTE BEWERBE ICH JOE STANTOUS BUCH 

DAS BUCH

erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Lebenskünstlers und lädt zu einer Reise über sieben Jahrzehnte ein. Es berichtet von einem Buben, der in der Nachkriegszeit nie satt wurde, von seinem Traum, die Weltmeere zu befahren. Und davon, wie sich dieser Traum auf Umwegen erfüllt.
 Doch der Traum ist gleichzeitig ein Fluch - einmal die weite Welt erlebt, kommt er nie wieder davon los. schwer kann sich der junge Mann Verantwortungen stellen. Er verdrängt es, sich den Erfordernissen eines normalen Lebens zu stellen. Die Suche nach der Erkenntnis des tieferen Sinn des Lebens bleibt stets an erster Stelle.

Zu den Ausbrüchen aus den Zwängen der Gesellschaft gehört für ihn auch ein  sorgenfreies Hippieleben. Doch in Wirklichkeit ist es ein Weglaufen vor der Verantwortung. Aber wird man ankommen, wenn man immer wegläuft?




http://www.joe-stantou.de/


ODER :

://www.amazon.de/s/ref=la_B00OE9RYO8_B00OE9RYO8_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Joe+Stantou&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1413115272


Bis zum nächsten Mal


 DER HIPPIEGURU

Sonntag, 9. November 2014

DDR UND BRD IM JAHR 1980

 DIE DDR UND OST EUROPA IM JAHRE 1980

 Hier habe ich einige Auszüge aus dem  Buch:
 <Meine Reise auf dem Weg zur Erkenntnis<
 über Osteuropa und die Ex DDR gesucht, und hier eingestellt.


So ganz hat es wohl nicht geklappt?
(Foto Quelle: Spiegel.de,Google Bilder)
 …………. aber dafür gab es eine Reise mit Mutter in die DDR, in die Ostzone, zu ihrem Bruder. Am dritten Tag meines Urlaubs saßen Mutter und ich schon im Zug in Richtung Erfurt. Dort hatte mein Onkel eine eigene Bäckerei und war auch der Betriebsleiter in einer HO-Bäckerei. Es ging ihm finanziell sehr gut und das merkte man auch an seiner Lebensart. Geld war genug vorhanden, nur konnte man nichts dafür kaufen. Onkel hatte einen Skoda, Tante viele Nerzmäntel und gegessen wurde nur im Hotel. Onkel sagte zu mir, ich sollte so viel Geld ausgeben, wie ich nur könnte. Ich wusste allerdings nicht, wofür ich Geld ausgeben sollte, da es nichts gab, was ich hätte gebrauchen können. So fuhren Onkel, der sich für uns Urlaub genommen hatte, Tante, Mutter und ich durch die halbe Republik. Zu essen gab es nur das Feinste vom Feinsten. Einen so schönen Urlaub hatte ich mir nicht vorgestellt. Das lag wohl daran, dass mir jeder, dem ich vom Urlaub im Osten erzählt hatte, davon abriet. Die Begründung war immer, es gäbe dort nichts, nicht einmal Zitronen oder Bananen. Auch gäbe es keinen Bohnenkaffee und keine Schokolade. 
Ehrlich gesagt, habe ich weder Zitronen, Bananen noch den Kaffee vermisst. Und Schokolade hatte ich genug in meinem Betrieb. Mein Cousin, der älter war als ich und studierte, nahm mich des Öfteren mit zu seinen Sportveranstaltungen, wie Motocross-Fahrten, Fallschirmspringen und gemeinsamen Campingübernachtungen. Dies alles machte mir sehr viel Spaß.

 Die politischen Diskussionen waren allerdings nichts für mich. Den Quatsch, die Westler seien Sklaven der Amerikaner und der Sozialismus, so wie er in der DDR vorhanden sei, wäre das einzig Richtige, wollte ich mir nicht anhören. Ich widersprach aber auch nicht und mein Cousin war zufrieden. 
 Ich wusste, dass mein Onkel mit dem Gedanken spielte, die DDR zu verlassen. Da Mutter mich eindringlich bat, nichts von dem zufällig aufgeschnappten Gespräch zu erwähnen, hielt ich meinen Mund.

 Ein anderes Kapitel: Jugoslawien und Bulgarien… 

Unsere Reise führte uns durch Salzburg, Graz, Maribor, über die fürchterliche jugoslawische Autopiste, die bis zu einem halben Meter tiefe Schlaglöcher hatte, bis nach Belgrad. Ab Belgrad wurde die Straße besser.
 Der Ostblock hatte mich schon immer genervt, da die Menschen dort nicht lebendig wirkten, sie schienen schon tot zu sein, aber hatten es nur noch nicht gemerkt.
 Es kam keine Freundlichkeit von ihnen, nur barsche Töne, und immer hatte ich das Gefühl, dass sie in einer ständigen Angst lebten. Vor wem sie Angst hatten, das wusste ich nicht, aber sie machten mir auch Angst. In allen Ländern hinter dem „Eisernen Vorhang“, ob in Polen, Russland oder einem anderen Ostblock-Land, waren die Menschen immer irgendwie verängstigt. 
So, als ob man sie täglich verprügeln würde. Ich fuhr also nur ungern durch Bulgarien, doch es gab keine andere Möglichkeit. Italien und Griechenland waren zu weit und zu teuer. 
Sofia, Bulgariens Hauptstadt, war sehr schön. Wenn die Bulgaren nicht dort gewesen wären, hätte man sich in diese Stadt verlieben können. 
 Ich war also dieses Mal mit Chitra unterwegs und sie hatte auch - wie ich - das diffuse Angstgefühl, wenn die Polizisten in ihren dunklen Uniformen auf freier Straße, ganz plötzlich hinter einem Baum hervorkamen und schrien, dass man zu schnell gefahren wäre. 
Man hatte keine Chance, darauf aufmerksam zu machen, dass sie das gar nicht feststellen könnten, da sie ja kein Radarmessgerät hätten.
 Man hörte nur: „Wir Polizei, du zu schnell, du zahlen zwanzig Dollar, Dollar Amerika!“ Wenn man dann erklärte, dass man nur die bulgarischen Lewa hätte, wurde man darauf verwiesen, dass es auch Deutsche Mark sein können aber dann seien fünfzig fällig.
 Die wollten keine Lewa, nur Valuta. Um weiterfahren zu können, kam man nicht drum herum und musste die verlangten Scheine hinblättern. Bestand man darauf, eine Quittung zu bekommen, wurde alles noch komplizierter und der Preis verdoppelte sich. Also keine Quittung und nichts wie weg! Das konnte einem bis zu drei- oder vier Mal am Tag passieren. Schuld waren die Nummernschilder, das waren deutsche, ovale, weiße Schilder mit schwarzen Zahlen und einem großen „Z“ in der Mitte. Es waren unsere Zollnummernschilder. Sie waren als „Jumurta Placka“ bekannt. Das war wohl Türkisch und sollte so viel wie „Eierschild“ heißen. Nicht genug, dass man an der Grenze offiziell bulgarische Lewa zwangsweise tauschen und Benzin-Coupons mit Westwährung kaufen musste.

 Wenn man es durch Bulgarien geschafft hatte und an der anderen Grenze seine eingetauschten Lewa zurücktauschen wollte, war entweder kein ausländisches Geld vorhanden oder der Kurs war so unverschämt hoch, dass man auf die Idee kam, es woanders zu versuchen. Das war allerdings nicht möglich, denn keine Wechselstube wollte diese Währung haben. 
Kurt und ich nahmen das Geld einfach für unsere nächste Reise mit, was aber verboten war oder wir gaben es für fantastisch gutes und billiges Essen und Getränke aus. Sofia war genau der richtige Ort dafür. Zum Beispiel war da das „Hotel Sofia“, dort ging die Post ab. Es gab eine Weinstube mit Musik, Tanz und hervorragendem Essen.
 Die Zimmer waren eines Fünf-Sterne-Hotels würdig und die Preise stimmten. Es war der richtige Ort, um einen komfortablen Stopp einzulegen.
 Chitra war sowieso etwas genervt und wollte eine Nacht in einem richtigen Bett schlafen. Da kam dieser Stopp gerade recht. Nur die Hotelrechnung mussten wir in Westwährung bezahlen. Die Trinkerei und das Essen konnte man direkt bei der Kellnerin in Lewa abrechnen. Eine Nacht blieben wir und weiter ging es.

 Wir verließen dieses so farblose Land, wo alles grau in grau war und die Leute im Allgemeinen genauso farblos daherkamen. Wie lange mussten diese Menschen noch in diesem System ohne Farbe und ohne Freude, leben? Ohne Glauben? Ohne Hoffnung? „Es lebe der Sozialismus!“ Das hatte mein Cousin damals in Erfurt auch immer gebrüllt, wenn er von der Schule kam und mir imponieren wollte. Nachdem mein Cousin republikflüchtig geworden war und sich im „von den USA unterdrückten Westen“ niedergelassen hatte, ist er heute ein Manager einer großen Energie-Gesellschaft. Sein Vater hatte sich wieder eine große Bäckerei aufgebaut und war sogar in der Lage, mir viertausend Mark zu leihen, damit ich meine Frau nach Ceylon reisen lassen konnte. Eines Tages würden auch die Menschen im Ostblock frei sein, das hoffte ich wenigstens. Ich dachte, dass es nicht an den Menschen lag, sondern an der Struktur des aufgezwungenen Regierungssystems.


 Mein "Mann von der Firma“ mit Sitz in einem Vorort von München.


   Natürlich wollte ich wissen, was für ein Geschäft ein Militärattaché mir anbieten könnte. 
Ich wechselte zu Bacardi Cola über und lauschte dem, was mir Reiner vorzuschlagen hatte. Wie könnte ich für mein Land etwas tun und dafür Geld bekommen? 
Im Prinzip waren es zwei Dinge, die ich machen sollte. Nach den Erklärungen musste ich ja oder nein sagen und ich sagte ja!

 Schon am übernächsten Tag bekam ich eine Kamera und den Auftrag, alles was aus dem Hafen von Aqaba nach Bagdad unterwegs ist zu fotografieren, und einige Notizen zu machen. Er machte mich mit den fünf „W“ bekannt: wo, wann, was, wie viel und woher! Alles nur, um festzustellen welche Exportartikel, beziehungsweise Importe, nach Bagdad gingen. 
Der Anschluss in Deutschland sollte nicht verpasst werden, dass auch wir die richtigen Waren ausführen können und darum Arbeitsplätze sichern. Speziell sollte ich ein besonderes Augenmerk auf die „Ifas“ haben, die aus der DDR kommen würden. Auch sei es wichtig mit den Leuten aus der DDR, die für die Verladung der Autos verantwortlich seien, in Kontakt zu kommen. Er zeigte mir drei Männer, die an der Bar saßen und Bier tranken. Das seien die Leute, mit denen ich unbedingt in Kontakt kommen müsste. Ich sollte sie einladen und die Spendierhose anhaben, trinken, essen und wenn es sein müsste und möglich sei, auch für Mädchen sorgen und bezahlen. Natürlich ginge alles als Spesen auf seine Rechnung. Ich versicherte ihm, dass ich verstanden hätte, was ich zu machen hätte.
 Reiner verzog sich wieder nach Amman und ich hatte schon am nächsten Tag den besten Kontakt mit meinen ostdeutschen, neuen Freunden.
 Rolf, Heiner und Dieter waren die Namen von meinen neuen Saufkumpanen. 
Ein ganz neues Gefühl zu bestellen, was man wollte ohne auf den Preis oder die spätere Rechnung Rücksicht nehmen zu müssen. Meine Kollegen von „drüben“ waren genauso begeistert wie ich. Denen habe ich erzählt, dass ich ein Fuhrunternehmer aus der Nähe von Frankfurt/ Main sei. 
Die Musiker, ein Pärchen, das ich schon von vorherigen Besuchen in der Bar kannte, lud ich auch an unseren Tisch ein. Meine Ossis waren total glücklich und tranken den Whisky- Cola, als ob es darum ginge dem Hotel zu schaden und den Vorrat an Whisky oder Cola oder auch beiden zu vernichten. Zwischendurch kam wieder das Ölgeschäft in Gange und da ich jetzt eine neue Aufgabe und einen Zuverdient hatte, machte das Fahren wieder Spaß und ich fotografierte alles, was nach meiner Ansicht für meinen Auftragsgeber von Bedeutung sein könnte. Fässer, Kisten, mit Plane versehene Tieflader, Gefahrgutzettel, natürlich immer die „5 W’s“, auch Militärfahrzeuge, militärische Einrichtungen zwischen H5 und Rutbar, z. B. Radaranlagen, Hochspannungsleitungen und speziell gekennzeichnete Munitionstransporte. Und in Aqaba lud ich meine ostdeutschen Freunde zu einer Sauftour ein. Mein Auftragsgeber, der in der Nähe von München sein Unternehmen hatte und im Allgemeinen „Die Firma“ genannt wurde, vergaß nicht dem „Gustav“ die Kosten zu erstatten. Ich brauchte das Geld und die Firma brauchte die Fotos und etwas nachdenkliche Ostbürger. 

Die Jungen waren ganz stolz auf ihre Ifa- Fahrzeuge, die im östlichen Harz produziert wurden. Auch kam es schon mal vor, dass etwas anderes mit bei der Ladung war, was sie nicht vergaßen mir mitzuteilen, der Stolz! 
 So erfuhr man in der „Firma“, dass auch Kriegsware dabei war. 
So ein Blödsinn sei dieser Krieg.
 Die Iraner würden von den Russen beliefert und die Iraker halt von ihnen. 
Ich weiß, dass die Amerikaner Weizen brachten, den die Norweger mit einem Spezialschiff in Säcke verpackten.
 Bei Kapitän Magnussen gab es den besten Rentier- Schinken und geräucherte Bärentatzen. Echte Bärentatzen. Ich habe sie auf dem Schiff selber gegessen.
 Eine französische Spedition karrte den Weizen mit arabischen Fahrern nach Bagdad.
 Japan schickte Korolla Autos für die unteren Armeeangehörigen. 
Die Deutschen schickten VW Golf für die höheren Offiziere.
 So verdiente jeder an diesem Krieg. 

 Meine Touren liefen gut und das Nebengeschäft florierte auch. 
Ich mietete mich in eine Wohnung ein und das war gut, denn unverhofft kam mein deutscher Fuhrunternehmer, holte den LKW welchen ich bisher gefahren hatte, und verkaufte das gute Stück an einen Jordanier.
 Ich konnte mich nun voll auf meine neue Tätigkeit als „Kundschafter“ für die BRD  konzentrieren. Die „Firma“, vielmehr der Mann aus Amman, besorgte mir ein gebrauchtes Auto, einen Fiat, kein deutsches Fabrikat. 
Das wäre besser, denn wenn etwas mit mir passieren würde, dürfte man keine Zusammenhänge feststellen können meinte mein Mann aus Amman.
 Das hörte sich nicht sehr loyal an. Aber so ist das wenn man für solch eine „Firma“ arbeitet.

 Ich erzählte meinen Ostbrüdern, dass ich einen Onkel habe, der eine HO- Bäckerei in Erfurt geleitet hatte, nun im Westen sei, und schon drei Häuser erwirtschaftet hätte.
 Ein anderer Verwandter, der Tachometer herstellen würde, Tachometer Kuhn, aus Karl- Marx- Stadt. Er hatte den Mut nicht abzuhauen und sei ein guter Bürger der DDR aber eben nicht so frei wie der Onkel im Westen. 
Meine Freunde rieten mir nicht so zu reden, sondern so wie es ein Politoffizier der DDR hören will. 

 Man hatte mich zu einer Besichtigung auf ihr DDR Schiff eingeladen. 
Das erste Mal, dass ich auf ein sozialistisches Schiff gehen würde. 
Man vertraute mir, und ich wurde vom Politoffizier empfangen und in den Roten Salon geführt. Es gab reichlich Radeberger Pils und den besten Schweinebraten mit Thüringer Klößen und Rotkohl. 
Natürlich gab es auch Diskussionen. 
Jeder wollte jeden überzeugen, dass sein Deutschland das bessere sei.
 Ich gab nach einer Weile auf und wir sprachen von Weibern und Nutten.
 Die Jungens hatten auch schon was zu erzählen, wenn sie in Cuba, einigen afrikanischen Ländern und dem ganzen Ostblock waren. Sie hatten auch eine Ahnung, was in der westlichen Welt passierte. Auch über Westdeutschland waren sie gut im Bilde.
 Nur sehr vorsichtig und überlegt antworteten sie auf meine Fragen.

 Doch nach noch mehr Radeberger und Wodka tranken wir erst einmal auf Brüderschaft. Sollte es irgendwie einmal zu einer Wiedervereinigung kommen, würde der Westen sehr viel vom Osten übernehmen müssen, da viele Sachen einfach besser seien, kam vom Politoffizier. Die besseren Schulsysteme, Lehrlingsausbildung, Jugend- Sportaktivitäten, auch die besseren Sportler seien in der DDR zu Hause.
 Ich ergänzte, dass das Bier, die Ifas und erstklassige Schiffe mit einer super Besatzung aus der DDR kämen.
 Sie lachten und meinten, dass ich sehr witzig sei. 
Nein, es ist doch kein Witz, dass der Unimog, der Mercedes, Opel oder BMW zufällig aus dem Westen Deutschlands käme.
 „Wir wissen, was du meinst!“, bekam ich als Antwort. 
Außerdem seien wir im Westen überhaupt nicht bereit für eine Wiedervereinigung zu kämpfen.
 „Ihr im Westen müsstet alle um 50% verzichten, so dass wir im Osten 50% aufstocken könnten. Wir wissen durch unsere Seefahrt, was bei uns nicht ganz so in Ordnung ist. Niemand im Westen wäre bereit seinen Mercedes gegen einen Trabi einzutauschen.“

 Irgendwie merkte ich, dass Ostberlin sehr weit weg war, denn so würden diese Leute in anderer Umgebung nicht sprechen.
 Ich goss Öl ins Feuer und malte ihnen aus, dass es doch so schön wäre, wenn die aus dem Osten, Opel,-Mercedes,-Audi und andere europäische Autos fahren könnten, und wir im Westen, auf den Trabant umsteigen würden. 
Alle fanden es sehr lustig. 
Nachdem wir noch festgestellt hatten, dass dies niemals passieren würde, verabschiedete ich mich und man brachte mich an Land........
     Soviel aus dem Buch: 

         >Meine Reise auf dem Weg zur Erkenntnis< VON JOE STANTOU.

Hier der Link zu den Büchern:

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00OE9RYO8_B00OE9RYO8_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Joe+Stantou&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1413115272


HERZLICHE GRÜSSE VOM 


                                       HIPPIE GURU

Samstag, 1. November 2014

LET'S DO IT,MR GAUCK

Beim Thema Flüchtlinge, 

          lautet Gaucks Motto "Let’s do it!"



                                                     Quelle(ZDF Heute/dpa)



 SO:

 “What can we do? Mr Gauck?

 What shall we do, Mr Gauck?

 Immer mehr Flüchtlinge kommen. Sie kommen über das Meer und über die Grenz-Zäune.

Sie kommen mit Erlaubnis, sie kommen ohne Erlaubnis!
 Aber sie kommen!
 Für mich ist es kein „Normaler-Zustand“ dass sie nach Europa kommen und bleiben sollen/möchten! Irgendwann ist „Der Eimer voll“ dann läuft er nämlich über!
Irgendwann machen die „Einheimischen“ nicht mehr mit!
 Das ist dann die Situation, wenn „Alles Überläuft!“

 Die Presse tut ihr übriges dazu, indem der Leser ständig mit Nachrichten „Bombardiert“ wird, welche er überhaupt nicht wissen möchte. „Flüchtlinge“ leben in Hotels, Rentner haben kein Zuhause, junge Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten, Rentner müssen Flaschen sammeln, damit sie über „die Runden“ kommen.etc.etc.dies alles gibt „Wasser in den Eimer“!
 Mein „Rezept“ ist doch so einfach!
 Die Personen, welche dafür verantwortlich sind, mögen doch mal Nachdenken!

 Gebt "Denen" Euro und baut einige riesige "Campingplätze" in der Wüste!

 Eventuell in „WADI RUM“ in Jordanien..
Saudi- Arabien ist nicht weit, Irak, Syrien, Türkei, Libanon, alles .ist in der Nähe!
Dort sind sie Zuhause!!
Nicht hier in Europa wo sie das Land UND die Menschen nicht mögen!!
Und die Menschen hier mögen sie ja auch nicht gerade wie Brüder und Schwester!!
 Dort haben sie DAS Umfeld was sie gewöhnt sind!!
Lernen wir denn überhaupt nichts???
 Und wenn sich die Mosleminischen Brüder einig sind und das „Kriegsspielen und sich gegenseitig umbringen“, satt hat, ist es nicht weit NACH-HAUSE! Wenn diese „Zeit der Gewalt“ vorbei ist...können sie wieder dahin, wo sie hergekommen sind!!
Und sie brauchen keine neue Sprache lernen, können IHRER Religion nachgehen, können IHRE gewohnte KLEIDUNG tragen, können mit IHREN Frauen, Kinder, Familienmitglieder machen was SIE wollen und nicht was WIR von IHNEN verlangen!!
 Mann, ihr Politiker!!!
 Macht es doch nicht so kompliziert!!
 Ich habe Persönlich gesehen, wie man den Beduinen Häuser gebaut hat, doch diese Beduinen haben alles was Holz war, aus den Häusern ausgebaut und mit in die Wüste genommen wo sie dieses Holz, im Zelt zum Teekochen genommen haben..!
 Also!??
UND Geld ist ja genug da!!!
 Die Golfstaaten und SAUDI-ARABIEN, wo ja diese ganze (Sch….) her kommt, soll die Internationale „Gemeinschaft“ (U.N. etc.…) in die PFLICHT nehmen!!
 Die müssen NICHT „Goldene Tempel“ bauen! Die müssen nicht „Goldstückchen“ verlosen für Menschen, welche die Öffentlichen Verkehrsmittel nehmen!
Alles klar??
So Einfach kann es sein!!

 NUR…WER HAT DEN MUT, DIES IN „DIE WEGE ZU LEITEN?“
 Für Heute reicht es, habe ich euch gelangweilt? Sorry!
 Bis zu einer „Besseren Reportage“ (in einigen Tagen)

 EUER HIPPIEGURU 

 SOLCHE "ZELTSTÄDTE" KANN MAN BAUEN!

http://www.tagesspiegel.de/politik/hilfe-fuer-syrische-fluechtlinge-mehr-als-ein-blosses-zelt/9347526.html


 ODER WIE HIER: AUCH MUSLIME HELFEN! DAS KANN MAN NUR BEGRÜßEN.

http://algailaniwelfare.org/









Quelle: nds-fluert.org

Dienstag, 28. Oktober 2014

HOOLIGANS Vs. SALAFISTEN?



Leider muss ich mich schon wieder in das   Tagesgeschehen einklinken…
OB SALAFISTEN, HOOLIGANS ODER  NEONAZIS, DORT HIN SOLLTE MAN SIE ALLE VERBANNEN!!!
 In letzter Zeit hört man so viel von „Hooligans“ und „Neo Nazis.“  Viele unserer Mitbürger sind Entsetzt, dass die Regierung nicht ein Demo Verbot für diese ausspricht.  Ja auch ich bin entsetzt dass es so etwas in unserem Land gibt. Da Randalieren junge Deutsche Menschen und zeigen ihren Unmut.  Alle sind sich Einig: Da muss ein neues Gesetz her! Deutsche dürfen nicht Demonstrieren, weil sie es nicht können! Da es fast immer zu  Ausschreitungen kommt! Aus! Basta! Verbot muss her! Ist es so? Auf alle Fälle sieht es so aus.
Die Frage ist doch hier: Warum Demonstrieren diese jungen Menschen?
Etwa weil so viele mit dem, was die Regierenden an Gesetzen und Verordnungen verabschieden, nicht einverstanden sind?
 Gibt man der Jugend nicht genug Aufmerksamkeit?
 Brauchen sie ein IDOL? Oder eine Aufgabe? Brauchen sie "Action?"

Jetzt kommt die andere Seite: So genannte „Nicht gute Moslems“  Salafisten oder wie sie sich auch nennen Demonstrieren auch, auch sie haben  Konfrontationen mit dem Gesetz! Aber da heißt es dann nur: Das sind nur einige! Eine kleine Minderheit sei es ja nur!
 Man sollte doch bitte etwas Verständnis haben, man solle Toleranz zeigen und auch tolerant sein!
Das bei so einer „Politik“ manch ein junger Deutscher auf  „komische Gedanken“ kommt, und sie auch in die Tat umsetzt, verstehen unsere Gesetzesgeber überhaupt nicht!
 Mit den Worten: „Uns (der Jugend) geht es doch gut!“ Ist aber nicht alles gesagt!  Gewissen jungen Menschen, welche nicht gerade zur „Oberschicht“ zählen, geht es überhaupt nicht gut! Es ist nicht meine Aufgabe darüber  Überlegungen an zu stellen! Das ist die Aufgabe unserer Politiker! Doch Jene sind ja damit beschäftigt, anderen Ländern  zu Imponieren!

Wenn ich ehrlich bin, sieht das für mich, was im Moment bei uns in Deutschland (und auch anderorts) abgeht, sehr nach einem „Kleinkrieg“ zwischen Christen und Muslimen aus.
Noch könnte man diese Situation in den Griff bekommen, aber das will ja niemand! Die Amis und die Europäer möchten ja ihr Waffenarsenal etwas „Verkleinern“ damit neue hergestellt werden. Und die Muslimische Welt hat nichts dagegen dass einige Christen durch die IS dabei auf der Strecke bleiben.
In Deutschland ist es NUR ein „Kleinkrieg“ zwischen Ausgeflippten Hooligans und einigen Extremen Muslimen! So denkt man, so sagt man.  Doch die Wurzel des Übels sitzt viel tiefer, als das man es mit ein paar Sätzen, “unter den Teppich kehren könnte.“
Doch Weltweit ist es schon ein Krieg zwischen dem Westen (Christen) und dem Orient (Moslems)
Hier sind es keine „kleine Gruppe von etwas unzufriedenen Jungen Muslimen“  und „Ausgeflippte Hooligans“ in Vereinigung mit  dem Pöbel von „Neo-Nazis.“
Wie wird es weiter gehen?
Hier und JETZT muss etwas geschehen! 
 Die Sorge, dass sich nicht nur  Westliche junge Menschen den IS anschließen ist berechtigt,
 auch die Sorge, dass die Hooligans, in Verbindung mit den Neonazis  Anhänger bekommen und  rapide Wachsen können.

Habe gerade diese "Neuigkeit" aus dem Internet, muss ich euch Zeigen:

http://www.netzplanet.net/salafist-deutsche-sollen-islam-annehmen-ansonsten-ausreisen/14767
 
Geht es noch? Oder ist das ein Witz?


Da kann ich als "Ältere Person" nur sagen: Wie schön war meine Jugend.
 Ich hatte zwar kein Plasma Fernseher im Zimmer, auch kein I Pad oder Telefon für 500,-€
auch kein  Auto mit 18 Jahren, dafür durfte ich aber bis zu 12 Stunden am Tag(inclusive Samstags) arbeiten. Und bekam als Lehrling (damals gab es noch keine Azubis)  im ersten Lehrjahr 12,- DM LOHN!  Man brauchte noch nicht viel, um ZUFRIEDEN zu sein. Auch konnte ich von Amsterdam über Afghanistan bis nach Nepal fahren,ohne dass ich Angst haben musste,umgebracht zu werden!! Das war noch FREIHEIT!

Doch hatte es auch in "Unserer-Zeit" Demos und auch Randale gegeben...also nichts Neues.

NB: viel mehr  aus der Schönen Zeit könnt ihr in diesem Buch lesen:

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00OE9RYO8_B00OE9RYO8_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Joe+Stantou&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1413115272

         HERZLICHE GRÜSSE VOM HIPPIE GURU.

Montag, 27. Oktober 2014

LIBANESISCHE GESCHÄFTE

Von  Joe Stantou's Reisen,


  

Meine Reise auf dem Weg zur Erkenntnis

 eine XXL Leseprobe.

Die große Versuchung

Von nun an sprachen wir alle Englisch und ich verstand genauer, worum es ging. Mein kleiner Kobold saß wieder auf meiner linken Schulter und riet mir, auf das laufende Gespräch einzugehen.
Man konnte mich nur zu schnell überzeugen, dass es „DIE IDEE“ war und fast überhaupt kein Risiko sei, ein paar Kilo „Roten Libanesen“ mit nach Deutschland zu nehmen und an die Amis zu verkaufen.
 So kamen zwei Kilo Haschisch in Chitras präparierten Unterrock, den sie unter dem Sari trug. Und weitere zwei Kilo kamen in meine Reisetasche.

Bild ist von Wikipedia.org
das sind solche Mercedes 190 er gewesen,welche wir 1967/68  im Libanon verkauft hatten.

Per Sammeltaxi fuhren wir nach Damaskus, dann ging es mit dem Interflug nach Ostberlin, im Transitbus nach Westberlin und mit der Lufthansa nach Frankfurt. Zu dieser Zeit war es wirklich sehr leicht, durch die laxen Kontrollen zu kommen. Ohne Zwischenfälle konnten wir meinem Freund Henry vier Kilo von Chitra und mir und noch zwei weitere Kilo von Kurt abgeben. Wir bekamen unser Geld und alle waren glücklich. Kurt erzählte mir, dass er schon öfter das Zeug mitgenommen hatte, aber hier keine Abnehmer fand und es für weniger Profit an die Palästinenser in Deutschland verkauft hatte.
Das Geld war zu leicht und zu schnell gekommen. Ich machte mir keine Gedanken, ob das, was ich als Geschäft ansah, auch von einem Richter so gesehen würde. Er hätte es sicherlich Rauschgiftschmuggel genannt. Aber ich konnte nicht aufhören. Bis etwas passierte, was mich in die Realität zurückbrachte.
Chitra fuhr nicht mehr mit. Kurt und ich machten noch zwei weitere Reisen zusammen.
Dann kam die letzte Reise, nach Baalbek, von der Kurt nicht zurückkam. Niemand konnte mir sagen, was passiert war. Im Gefängnis war er nicht. In Baalbek hatte es aber eine Schießerei zwischen Drogenhändlern und Bauern gegeben, das hätte in der Zeitung gestanden, sagten mir Kurts Freunde.
So schnell es möglich war, besorgte ich mir ein  Ticket von Beirut nach Frankfurt und verzichtete auf jedwede Ware. Dadurch vermied ich den Umweg über Syrien und Berlin. Meine Laufbahn als Drogen-Geschäftsmann ging damit zu Ende. Genug Geld hatte ich verdient und die Schulden waren bezahlt. So konnte ich mich auf eine bürgerliche Arbeit vorbereiten. Doch ich hatte meine Frau und ihre Mutter vergessen, die nun wegen Kurts schnellem Ableben nachts Albträume hatten und mich drängten, in eine andere Stadt zu ziehen.
Da erschien mein Kobold mal wieder und wollte nicht nur in eine andere Stadt ziehen, sondern gleich in ein anderes Land. Also sagte ich meinen Lieben, dass wir Deutschland verlassen würden. Große Augen. Viele Fragen. Und ich gab bekannt, dass wir nach Ceylon fahren würden. Das Wort „fahren“ sorgte für Irritationen. Jawohl, ich würde ein Auto kaufen und damit würden wir nach Ceylon fahren. Dort würden wir neu anfangen, das Auto verkaufen oder auch behalten, das käme darauf an, welche Art von Arbeit oder welches Geschäft ich machen würde.
Also kaufte ich einen gebrauchten weißen Mercedes 230 mit Klimaanlage und ließ ihn in einer kompetenten Werkstatt auf Herz und Nieren überprüfen. Auf Drängen der Schwiegermutter sollten wir noch zuvor nach Lourdes in Frankreich fahren, damit sie sich ihren Segen holen konnte. Für mich war das eine Prüfung für mein Auto. Aber das Auto machte die Reise ohne Probleme.
Dafür hatte die Schwiegermutter welche; sie musste sich einige Male übergeben. Schuld wären meine Fahrweise und die Kurven, meinte sie.
Wieder in Offenbach machten wir uns reisefertig. Einem Kumpel, den ich vom Taxifahren her kannte, erzählte ich von meinem Vorhaben. Zuerst sagte er, ich sei übergeschnappt, doch dann wollte er mitfahren. Also hatte ich einen Beifahrer und wir konnten uns mit dem Fahren abwechseln. Die Pässe wurden gemacht und ein „Carnet de Passage“ beim Automobilklub beantragt. Dieses Dokument garantierte, dass das Auto aus einem Land nach der Einfuhr auch wieder ausgeführt werden dürfte, es sich also um eine „vorübergehende zollfreie Einfuhr“ handelte.
Meine Frau konnte sich nicht verkneifen zu erklären, dass sie überglücklich sei, aus Deutschland wegzuziehen. Denn Deutschland sei sowieso „nix gutes Land, immer viel Ärger mit Ausländerpolizei, mit Arbeitsamt. Sozialamt auch nicht gut, gibt schlechte Wohnung und in Straßenbahn und Supermarkt Leute immer so böse gucken.“
Diese Probleme kannte in Ceylon niemand. Denn es gab weder ein Arbeitsamt, noch ein Sozialamt, wo man unfreundlich empfangen werden würde. Eine Straßenbahn gab es auch nicht, man fuhr Taxi und der Polizei gab man einige Rupien und konnte dann machen, was man wollte. Und „Leute immer froh und lachen, auch wenn nicht so viel Geld haben wie Deutsche. Ceylon Paradies!“ Damit konnte sie Recht haben.
Auf die Frage, warum sie damals mit mir nach Deutschland gegangen sei, antwortete sie, dass sie damals dumm gewesen ist. Ich dachte anders darüber: Sie war einfach berechnend und hatte mich nur für die Reise in den „goldenen Westen“ benutzt. Sie wiederum warf mir vor, sie hätte wegen mir die Chance verpasst, Salim mit dem Edelsteingeschäft zu heiraten. Arme Irre – wusste ich doch, dass Salims Familie nie eine „Nicht-Muslimin“ akzeptiert hätte. 

Hätte Chitra mich mal gefragt, warum ich sie mit nach Deutschland genommen hatte, ich hätte ihr geantwortet, dass ich sie geliebt habe und immer noch liebte. Der arme Irre war wohl ich...

Der Link zum Buch:
http://www.amazon.de/s/ref=la_B00OE9RYO8_B00OE9RYO8_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Joe+Stantou&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1413115272

ODER AUF JOE's SEITE:
http://www.joe-stantou.de/

 DER HIPPIEGURU WÜNSCHT DEM JOE,
      GUTEN VERKAUF
 UND MEINEN FANS,   EINE SCHÖNE WOCHE

Donnerstag, 23. Oktober 2014

IS REISENDE

"Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko" 

MIT SOLCH EINEM "KOFFER?"



 Wir werden noch viele „Reisende“ bekommen. Diese Sache in Ottawa ist doch erst der Anfang! Wieso können die „offiziellen“ nicht ein wenig Weiterdenken? Hast du schon mal eine Ratte in eine Ecke verdrängt erlebt? So werden diese IS Ratten es auch machen. Sie werden ihre „Jünger“ in die Welt aussenden um so viel Unheil anzurichten wie es eben geht. Da diese IS zugehörigen auf der ganzen Welt Verachtung erfahren, (ich hoffe dass das auch für die Mosleminische Welt zählt) werden sie zu heimtückischen Mördern. Und wie man mit den „Heimkehrenden-IS Kampf-Veteranen“ umgeht ist ja ein Witz. Die Worte: “Ich bedauere diesen Schritt, zur IS gegangen zu sein, sehr.“ Und schon ist man von allem Bösen, welches man getan hat befreit! So Einfach ist das. Und schon ist man ja wieder ein: „Guter Junge“ Alles ist wieder gut. Wenn es doch so einfach wäre! Ist es aber nicht. Warum gehen so viele unserer jungen Menschen (Männlich wie auch Weiblich,) zur IS über? Auch darüber sollte unsere Politik mal Nachdenken! Hat doch mit Religion nichts zu tun! Das Beispiel ist doch, witzig gemeint: „Der Rattenfänger von Hameln,“ etwas ernsteren Hintergrund haben wir doch in unserer Vergangenheit erlebt. Alle (fast) haben doch der „Werbetrommel“ der „Braunen“ nicht wiederstehen können. Warum wohl ist eine ganze Nation auf einen einzigen „Menschen“ herein gefallen? ALLE (fast) Deutschen haben doch die flache Hand gen Himmel gestreckt. Irgendjemand musste doch das Gas aufgedreht haben? Irgendjemand musste doch (gewusst, geahnt…) haben was da vor sich ging? Oder? Heute sind ALLE (fast) Unschuldig! Viele sollten doch gewusst haben was in der EX DDR vor sich ging? Keiner hat für die „Stasi“ gearbeitet, -spioniert…..Und genau so wird es mit den IS Leuten werden. Keiner hat „geköpft“ oder Kinder erschossen…Frauen vergewaltigt..und..und..und, in der Vergangenheit gibt es TAUSENDE Beispiele! Alles im Namen GOTTES! Egal welcher >Gott< „Vorgeschoben“ wird/wurde!

 Habe mir halt mal einige Gedanken gemacht, wie es mit der IS weiter gehen könnte. 

                GRÜSSE VOM HIPPIEGURU

Mittwoch, 15. Oktober 2014

NEWS FÜR DIE BUCH PROMOTION

http://www.indiebooklounge.com/todaysfeaturedbooks?fd=23edw

Für meine treuen Leser meiner Seiten.

             Aufgepasst,nur an diesen Tagen!

       Hier die ganze Home Page.

 http://www.joe-stantou.de/

 Hier nur die betreffende Seite.

 http://www.joe-stantou.de/412097970

 Und hier einige identische  Fotos zum ersten Teil des Buches.

Die TSMS LAKONIA





Chitra und der Mercedes nach Colombo



 

             

"Gatewy of India" in Bombay/Indien






Der Beginn der Hippie-Busreisen,Amsterdam-Kathmandu.










                                  

Elefanten Bad Nähe Kandy / Ceylon






                         



Jeder Autor freut sich über eine nette Rezension,auch Joe.

Hier schon die ersten Erfolge...

     http://www.indiebooklounge.com/todaysfeaturedbooks?fd=23edw



  Viel Lese Spaß mit dem Gratis Buch.
   

   Und hiermit verabschiedet sich der

               

                           HIPPIEGURU 



Samstag, 11. Oktober 2014

DAS BUCH IST IM HANDEL

HURRA...DAS NEUE BUCH IST DA!


Das Buch: >Meine Reise auf dem Weg zur Erkenntnis< Von dem Autor: JOE STANTOU
Hiermit möchte ich euch meine Freude mitteilen, dass das so lang erwartete Buch von meinem Freund Joe Stantou im Handel ist.  Doch seht doch selber und überzeugt euch mit einer Leseprobe. Über einen Kommentar (Rezension) würde Joe sich enorm freuen. Und Joe wird es auch in  Englischer Sprache verfassen (lassen?)


HIER DER LINK ZUM e-BUCH:


http://www.amazon.de/gp/product/B00OBXS946?*Version*=1&*entries*=0


HIER DER LINK ZUM TASCHENBUCH:


http://www.amazon.de/Meine-Reise-auf-dem-Erkenntnis/dp/1502463296/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413061947&sr=8-1&keyw

UND HIER IST DER LINK ZU JOE:

http://www.joe-stantou.de/


DER HIPPIEGURU IST STOLZ AUF EUCH! 


 


                                                         

Dienstag, 7. Oktober 2014

IN ERWARTUNG DER ÜBERARBEITETEN NEU AUSGABE

DIES IST EINE KLEINE VORSCHAU AUF DAS BUCH VON              JOE STANTOU


DIES SIND REZENSIONEN DES URSPRÜNGLICHEN BUCHES,
DIE 1,2,&3 STERNE REZENSIONEN SIND DURCH EIN ÜBERARBEITETES 
MANUSKRIPT NICHT MEHR MÖGLICH.

 SOMIT KANN MAN DEM, VON JOE STANTOU ÜBERARBEITETEM  BUCH, EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT VORAUS SAGEN.

46 Rezensionen
5 Sterne: (30)
4 Sterne: (6)
 3 Sterne: (5)
 2 Sterne: (2)
 1 Sterne: (3) 

 Durchschnittliche Kundenbewertung 4.3 von 5 Sternen (46 Kundenrezensionen)

HIER GEHT ES ZU  XXL LESEPROBEN:

http://www.joe-stantou.de/

BITTE HABT NOCH ETWAS GEDULD; IN WENIGEN TAGEN KOMMT DIESES WUNDERBARE, SPANNENDE BUCH IN DEN HANDEL.

MIT EINEM DANK IM VORAUS KOMMEN DIE LIEBSTEN GRÜSSE VOM AUTOR 

JOE STANTOU.

                   AUCH VOM HIPPIEGURU                                DIE LIEBSTEN GRÜSSE!



Sonntag, 5. Oktober 2014

TERRORISTEN? ODER TOURISTEN?


Das hatte ich schon vor Monaten geschrieben. 

WANN werden unsere Politiker WACH???

 Wer will schon voraussehen,ob es ein Terrorist,Tourist oder "Geschäft" suchender ist? Wie will man über DREIßIG TAUSEND "IS" Mitglieder Überwachen?Da kommt noch einiges auf uns zu. Zwischendurch ein Geköpfter Ami,Engländer,Deutscher,Franzose.....bis dann die Bevölkerung im eigenen Land nicht mehr Sicherheit hat! Wer ist der Nächste?
Ja, ich weiß...ich wollte solche Artikel nicht mehr Einsetzen..


                                                          Grüße DER HIPPIEGURU

Mittwoch, 24. September 2014

DIE "SCHLÄCHTER",SIE WERDEN AUCH ZU UNS KOMMEN!

SCHON WIEDER IST DIE    IS / ISIS / ISIL IN ALLEN MEDIEN!

Ich komme einfach nicht an  diesem "KOTZÜBLEN -THEMA" vorbei. 

           Islamistische Rebellen drohen, deutsche Geiseln zu töten

Wann werden unsere Regierungen denn den Meuchelmördern das "Handwerk" legen?Meiner Meinung nach ist es bereits schon viel zu spät!

Keine Armee der Welt ist nach einer so lang vergangenen Zeit, seit dem sie (über 30 000!!) ihr Unwesen treiben, in der Lage, alle diese "Rebellen" unschädlich zu machen!

Was ist denn mit unserer Welt passiert?
Es kommen nur noch "Hiobs-Botschaften" mit/oder durch die Medien zu uns.
Ob das ein kleiner Schmuggler ist,der gerade einmal mit über 30 KG Elfenbein im Koffer erwischt wird und nur "ZUR BEWÄHRUNG" bestraft wird...oder ein Schwester-Töter die Justiz "Veräppelt" ohne Konsequenzen,oder Sex mit Tieren../..und Geschwistern,legalisiert werden soll,oder schon ist! Priester und Politiker sich an Kindern "Ergötzen" Die Justiz-Ministerin von NWR möchte die "Bestrafung-Verschönern". 
Ach ihr lest ja selber die "Neuigkeiten" also,was soll es? 
Werde hier auf dem Hippieguru wieder nach schöneren Themen suchen und darüber Schreiben.....
 Also bis zur nächsten Ausgabe des Hippiegurus lasse ich mir was einfallen...
  

    Bis DANN!
                                       Der Hippieguru.


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Dienstag, 16. September 2014

DEN ( DIE ) I.S. STOPPEN? WER WILL ( KANN ) DAS DENN WIRKLICH????

HALLO FREUNDE UND FANS VOM HIPPIEGURU!

 

So sieht es aus! Es braucht nicht mehr VIEL!


Heute lasse ich einmal die Anderen "Sprechen," die "Großen,"

ich  habe hier einige LINKS festgehalten, was man so über das Thema schreibt.

Was mich so verwundert ist, das fast ALLE, welche zu diesem Thema einen "Vortrag" halten, NOCH NICHT den Durchblick haben:
Das Problem ist doch nicht, wie viel Hilfe man den "Reuigen-Heimkehr-Sündern"  zukommen lässt.
 Ob in Form von Geld oder "Strafnachlass".
 Die Frage sollte doch sein:
Warum gehen so viele, schon Eingebürgerte, oder Deutschstämmige Jugendliche in die "Gefahrenzone"? Es gibt einige Antworten darauf!
 Und diese Antworten/Fragen, sollte man etwas GENAUER untersuchen!

Dann erst ersparen wir uns das Gejammer,"Was ist nur mit unseren Jungen Menschen los"

Respekt diesem Mann,er hatte den VOLLEN DURCHBLICK! R.I.P.



Die I.S. so einfach MAL Bekämpfen??

 Bei, jetzt schon ÜBER DREISSIG TAUSEND, ist das ein fast Unmöglicher Auftrag!
Die "Kernmannschaft" dieser Verbrecher werden alles daran setzen dass es noch sehr viel "Überraschungen" geben wird!

Und noch eins: Warum überlassen wir (der Westen, *die Nichtgläubigen*) nicht diese schmutzige Aufgabe unseren doch so "EDLEN" Musleminischen Gemeinschaften??
Die Seuche kommt doch von DORT! 
Als Nichtmuslim habe ich nun die Frage an die Muslime: 
Sind die Anhänger des I.S., Moslems oder Nicht?
 Wenn Christen, so wie in Nord-Irland, Katholiken gegen Evangelisten, sich gegenseitig Umbringen, sind es trotzdem Christen!
 Und keine Moslems brauchen da Einschreiten, weil es garantiert keinen Weltweiten "Flächenbrand"geben wird, das machen die Christen unter sich aus! 
Warum bekommen die "Guten Muslime" das mit Ihren "Glaubensbrüdern" nicht in den Griff? 
Ganz Einfach: Weil sie es überhaupt nicht wollen!!!

Denn in ihren Augen werden doch nur Ungläubige, (nicht zu IHREM GLAUBEN gehörende)  umgebracht!
 Diese "Ungläubigen" haben (hatten) ja die Wahl ihren Glauben zu "Korrigieren"

Und der "REST" der Welt diskutiert,was man wohl dagegen machen könnte!


http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/fahimi-is-nicht-islamisch-89351/

http://www.n-tv.de/politik/Maas-will-IS-Aussteigern-helfen-article13603366.html


http://www.n-tv.de/politik/IS-Verfahren-bringen-Behoerden-ins-Schwitzen-article13604241.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132243516/Der-Islamismus-gehoert-laengst-zu-Deutschland.html?wtmc=nl.wdwbauf

Vielleicht fällt dem ein oder anderen hier etwas auf? 

 Es grüßt euch der HIPPIEGURU,


                                        mit der Hoffnung, das dieses PROBLEM von der 

WELTGEMEINSCHAFT gelöst werden kann!


Donnerstag, 11. September 2014

VEGETARISCHES GEMÜSE CURRY




 JA, ich habe das Datum im Kopf!

Zur Auflockerung,

und um nicht immer die schockierenden Nachrichten von unserem "Angeschlagenem" Planeten lesen zu müssen, steht ein vegetarisches Gericht auf unserem Speiseplan.

Geeignet auch für "Koch-Anfänger"

     Heute werden wir ein Gemüse Curry zubereiten!






                                Wie immer, für 4 Personen.

Diese Zutaten brauchen wir:

1) 250 gr. Zucchini
2) 250 gr. Blumenkohl/Röschen
3) 250 gr. Champignon/Kleine
4) 250 gr. Karotten (Möhren)
5) 300 gr. Kartoffeln (Kleine)
6) 300 gr. Tomaten (ohne Kerne und Schale, /evtl. Dose)
7)   1 Aubergine (mittel)
8)   1 grüne Paprika
9)   1 Zwiebel (groß)
10)  3 Zehen Knoblauch
11)  2 grüne Chilis
12)  Ingwerzehe (ca. 5 cm)
13) 100 gr. Ghee(geklärte Butter)(Oder Pflanzen Öl)
14)  30 gr. geraspelte Mandeln
15)  30 gr. Cashew Kerne (geröstet)
16) 200 gr Kokosnuss-Milch
17)   1 Bund frischen Koriander (fein gehackt)
18) Je ein Esslöffel: Paprikapulver (edelsüß)
    Koriander (gemahlen)
    Madras Curry Pulver (Paste?)
    Maisstärke (Maizena)
19) 1/2 Liter Gemüsebrühe (frisch oder Würfel?)
           Salz nach Geschmack!!

Wie wir schon wissen, kommt als Erstes der „Mis en Place“ das heißt, die Vorbereitung:

1.) Aubergine, Zucchini, in ca. 2cm. Würfel schneiden.
Champignon, Kartoffeln, (kleine?) (Ganz lassen, oder halbieren? Vierteln?)
Blumenkohl in Rosetten, Zwiebel und Karotten in 1cm. Dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch, den Ingwer und die Chilischote (von den Kernen befreien) und klein hacken.

2.) In einem Stahltopf das Ghee(Öl) erhitzen und die Zwiebeln,Karotten,Zucchini,Kartoffeln hinzu tun und leicht anschmoren lassen(ca.5 Min.)nun den Blumenkohl dazu und weitere 3 Min. schmoren.

3.) nun den gehackten Knoblauch, Ingwer, Chili (ohne Kerne) den gemahlenen Koriander und das Currypulver dazugeben.(Zwischendurch mit einem Holz Spatel (Löffel) rühren nicht vergessen.)

4.) Nun kommen noch die Brühe, Champignon, Tomaten* ( ohne Kerne und schalen)?Dose? hinzu. Das ganze nun für ca. 30Min. kochen.
 Nun noch die in Steifen geschnittene grüne Paprika hinzu geben und nochmals für 5 Min. kochen.
Inzwischen das Maizena mit der Kokus-Milch und den Mandeln Mischen, und unter Rühren, zu dem Gemüse tun. Noch 2 Min. nachköcheln lassen und vom Feuer nehmen, denn Ihr Essen ist fertig!(Nicht das „Abschmecken“ vergessen!) Sie können den „Gemüse-Curry“ nun auf Teller verteilen oder in einer größeren Schüssel anrichten. Zum Dekorieren die Cashew-Kerne und den gehackten Koriander über das Gemüse-Curry verteilen.
Dazu, körnig gekochter Reis.

Einen guten Appetit!

* Ein Tipp zu geschälten, entkernten Tomaten:
Einen Topf mit Wasser füllen, so das die Tomaten schwimmen können. Den Topf auf das Feuer setzen und das Wasser zum Kochen bringen, inzwischen den Stielansatz der Tomaten mit einem Spitzen Messer entfernen. An der entgegengesetzten Seite der Tomate einen Kreuzschnitt anbringen. (besser zum schälen)Wenn das Wasser Kocht, die Tomate(n) hinein geben Ca.1 Min. im Wasser lassen und mit einem Schöpfer in Eiswasser abschrecken. Nun können sie der Tomate ganz leicht „die Pelle abziehen!“ Nun die „nackte“ Tomate in Viertel schneiden und mit dem Messer das Gehäuse entfernen. Wenn sie schon ein „Fortgeschrittener“ sind, geht das Ganze auch, indem sie die Tomate (mit Pelle) in Viertel schneiden, die Viertel-Tomate auf die Arbeitsfläche legen und mit dem Messer die Schale(Haut) entfernen. Danach die Kerne.  
Hier gibt es weitere VEGETARISCHE Gerichte:


Vergessen sie nicht,auf diesem Blog gibt es auch Erzählungen und Rezepte:

Danke für ihre verbrachte Zeit auf meiner Seite, sehen wir uns wieder?

Kennen sie mein Buch? 
 Nein? 
Macht nichts, denn in ein paar Tagen kommt dieses Buch:
In einer völlig NEUEN ÜBERARBEITETEN AUSGABE auf den Markt!

Und zur Information, 

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Bis zum 22.09.erwartet sie  ein großer Discount!


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Grüße vom Hippieguru.

Sonntag, 31. August 2014

DER GLAUBE?

Eine Passage aus meinem Buch
Zur Zeit meiner Seefahrt auf der "ARSTERTURM." 

Ich glaubte, dass ich die Heinzelmännchen erfunden hätte,  
bis eines Tages mein Schweinehund sich meldete und dem Teufel freie Bahn versprach. 

     Es war
 Ramadan, die Fastenzeit der Moslems, in der Pakistani Crew fasteten alle.
 Die Zeiten verschoben sich, der Tag wurde zum Martyrium, die Nacht zum Festgelage.
 Selbst in der größten  Hitze tranken, aßen und rauchten sie tags über nicht, obwohl sie es laut Koran gedurft hätten. Nachts wurde palavert, geraucht und der Magen vollgeschlagen und tagsüber waren sie natürlich zu nichts zu gebrauchen. 
      Doch für ihren Glauben machten sie fast alles, sogar töten würden sie mich. 
 Es war der letzte Tag im Ramadan und der pakistanische Koch wollte einige Extras für seine Crew haben, um das Fasten-ende zu feiern. 
Aber Extras waren nicht im Vertrag, so gab ich nichts. 
    Doch auf Anordnung des Kapitäns musste ich eine Extraration Hammel an die Pakistanis ausgeben. 
Die Inder bekamen das mit und wollten das Gleiche haben. 
Natürlich bekamen sie nichts und drohten mit Streik. 
Irgendwie kamen Pakistan und Indien in Kriegszustand und sie verprügelten sich. 
Ich konnte gerade noch verhindern, dass ein Inder dem pakistanischen Koch das Hackbeil über den Schädel zog. 
Die Proviantausgabe entwickelte sich zu einem Kampfplatz, die Situation drohte zu eskalieren. 
 Aus Leibeskräften brüllte ich, dass jetzt Schluss sei, oder es gäbe für niemanden etwas. 
Die Lage beruhigte sich und ich teilte weiterhin den Proviant aus. 
Doch da war er mal wieder – mein kleiner Kobold.
 Er setzte sich auf meine linke Schulter du schaute zu, wie ich an diesem Tag beinahe umgebracht worden wäre.
 Es sollte also eine Extraportion geben, aber nur für das Fest der Pakistanis - eine Extraportion Fleisch.
 Für die Inder gab es auch eine Zulage, aus Sympathie - gleiches Recht für alle. 
 Nur war mein böser Kobold an dem Tag so besessen, dass ich zu schwach war, um ihn zu ignorieren. 
Ich folgte ihm und gab den Pakistanis den herrlichen Schweinskopf, der eigentlich der deutschen Besatzung zugedacht war. Aus Freude über diese grandiose Idee legte ich auch noch ein paar Schweinefüßchen dazu.

Den indischen Freunden gab ich zur Feier des Tages eine schöne Rinderkeule und als Zugabe den Schwanz, der wiederum für eine Ochsenschwanzsuppe meiner Mannschaft gedacht war. 

Heute sollte jeder eine Freude haben.
 Die Freude kam!
 Sie kam über mich, mit einer solchen Gewalt von Pakistanis und Indern gemeinsam, dass ich mich nur noch in meine Kammer flüchten konnte. 
 Bewusst hatte ich dieses Spiel gespielt, weil sie mich mit ihrer Streiterei so verärgert hatten. 
Wie schnell sich verfeindete Parteien versöhnen konnten, hätte ich nie für möglich gehalten. 

Meinen diplomatischen Schachzug sollte ich mir patentieren lassen und an die Vereinten Nationen verkaufen. Friede auf Erden, nur durch das Vertauschen von Essen!

Und Krieg den Unheilanrichtern und Kriegsstiftern, wie ich es in diesem kleinen Rahmen war.
 Nur durch das Einlenken des Kapitäns konnte ich mein Leben retten.
 Wenn 44 Mann vor deiner Tür stehen und dich umbringen wollen, geht dir ganz schön die Muffe. 


Die restliche Zeit auf der „Arsterturm“ war ich an Bord sehr vorsichtig. 
 Auch wenn ich an Land ging, passte ich höllisch auf, dass mir keiner von meiner Laskaren-Crew folgte. 
 Was würde passieren, wenn man die Kaaba in Saudi und irgendwelche Hindu-Tempel in die Luft jagen würde? Ich habe noch nie in meinem Leben so fanatische Menschen gesehen - ich schwöre, sie hätten mich umgebracht.
 Doch da sie irgendwie von mir abhängig waren, legte sich der Hass und ich legte hin und wieder, sozusagen als Wiedergutmachung, eine Ration neutrale Hähnchen, (Hindu und Moslems essen das Federvieh) die ich von meinem privaten Geld bezahlt hatte, zur Tagesration. 
Mir wurden die Heinzelmännchen arbeiten gestrichen und ich musste meine Kartoffeln wieder selber schälen. Doch schon nach der zweiten Rundreise war alles wieder in Ordnung und ich war rehabilitiert. Es kam die Routine zurück und man erzählte mir auf meinen Wunsch hin viel über die Religion der Moslems, abwechselnd auch von der Religion oder Weltanschauung der Hindus.
 Ich habe gelernt, dass eine Gemeinschaft ohne einen Glauben oder eine Religion nicht funktionsfähig ist. 
Mir wurde klar, dass ohne Glauben, egal woran oder wen, ein Staatsgefüge zusammenbricht. 
Der Mensch vereinsamt - er muss an etwas glauben, ob nun in der Familie oder im Staat. 
Seit diesem Zeitpunkt respektiere ich fremde Religionen wie meine eigene. 
Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Religion.
Auch dass es solche Strenggläubigen gibt, sollte doch gut sein. Solange sie nicht nur einseitig und allein ihren Glauben verteidigen, sondern den Andersgläubigen auch respektieren. 
Ein Mensch ohne Glauben ist wie ein Baum ohne Äste. 
Nicht gerade sehr schön anzusehen. 
 Doch ein Fanatiker ist schlimmer. Er kann viel mehr Schaden anrichten als jemand, der nicht gläubig ist, denn der Fanatiker ist krank im Kopf.
 Ob jemand einen Glauben hat, ist ganz allein seine Sache. Aber einer, der fanatisch etwas vertritt, tut es doch, weil er dazu durch Anregung von anderen, direkt oder indirekt, getrieben wird.
 Im Sport, da ist es das Idol, so wie bei Schauspielern. 
Aber in der Religion, da ist es die Kirche, die so viele Versprechungen vergibt. 
Doch leider kann man die kirchlichen Versprechungen nicht nachkontrollieren, man muss eben daran glauben.

Und wenn mich meine Arabischen Freunde zu sehr geärgert hatten erzählte ich ihnen diese Geschichte: 
( auch eine EPISODE aus meinem Buch!)
"Stell dir vor, ein Vater geht mit seinem Sohn am Sonntagmorgen nach dem Kirchgang spazieren, und der kleine Bub fragt den Vater, wo die Menschen herkommen.

 Der Vater erklärt seinem Sohn, dass der liebe Gott am ersten Tage die Welt erschaffen hatte,
 am zweiten Tag den Menschen, einen weißen. 
 am dritten Tag die Tiere.
Doch der Herr war nicht zufrieden mit nur einer Rasse, und so schuf er einen braunen, so wie die Inder es sind.
 Auch einen schwarzen, so wie die aus Afrika. 
Doch er war immer noch nicht zufrieden und erschuf einen gelben Körper, so wie die Chinesen einen haben.
 Jedes Mal nahm er einen Klumpen Lehm, modellierte einen Körper und hauchte ihm das Leben ein.
Es klappte wunderbar und Gott war mit seiner Arbeit sehr zufrieden. 
Doch war die Arbeit auch sehr anstrengend.
Gott knetete den letzten Klumpen Lehm und formte noch einen Menschen. 
 Da er die ganze Woche so schwer gearbeitet hatte, erkannte er, dass ihm auch eine Pause zustehen würde.
 Er war auch durstig. 
Da bastelte Gott sich seine Getränke zurecht.
 Unter anderem erfand er so den Whisky und probierte, und probierte, und probierte. 
Da es ihm so gut geschmeckt hatte, trank er wohl zu viel und schlief neben der letzten, noch nicht fertigen Figur ein.
 Mit seinem Alkoholisiertem Atem hauchte er diese, noch nicht fertige Lehm-Figur an, und es kam Leben in sie.
 Diese, noch nicht fertige Lehmfigur freute sich enorm darüber, dass sie zu Leben erweckt war, doch wusste sie auch, dass sie noch nicht fertiggestellt war. 
Aber ihr war das egal, sie wollte nur weg. 
Aber dann fiel dieser noch nicht fertigen Figur ein, dass Gott sie suchen würde, sobald er wieder wach war.
 Also musste sie sich gut verstecken, dass Gott sie nicht finden konnte.
Doch wo sollte sie sich verstecken?
 Gott würde überall suchen, am ehesten da, wo es schön war. 
Also musste die Figur dahin gehen, wo Gott sie nicht suchen würde, dahin, wo es für normale, von Gott geschaffene Menschen, unmöglich war zu leben. 
Als Letztes würde Gott in der Wüste suchen und genau dahin begab sich diese noch nicht fertige Figur!
"Siehst du mein Sohn, jetzt weißt du, warum die Araber in der Wüste Leben und keinen Alkohol trinken dürfen, weil sie wissen, was durch Alkohol alles passieren kann." 

Die Geschichte erzählte ich einige Male arabischen Freunden, und manche fanden sie sogar lustig 

Soviel für Heute und dem FANATISCHEN GLAUBEN.
                                    
                                                                Grüße vom HIPPIE GURU.