Freitag, 10. Mai 2013

DER HIPPIEGURU: MEINE BÜCHER!

DER HIPPIEGURU: MEINE BÜCHER!http://www.juergen-stollin.de/bilder-zum-buch.html

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DIESES IST DAS ÜBERARBEITETE PRINT-BUCH!
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Montag, 6. Mai 2013

DIE "AUFRECHNUNG?"


Erinnerungen auf der Dachterrasse

Im Erdgeschoss gab es eine kleine, typisch kanarische Tapas Bar - schön für mich.
Die Terrasse war ideal für BBQ und herrliche Sonnenaufgänge. Für mich war eher der Sonnenuntergang mit einem Bierchen oder Cocktail angesagt. Also, uns gefiel die Wohnung und wir zogen ein. Hier wohnen wir bis heute.
 Es ist so schön auf der Dachterrasse zu sitzen und über ein Leben, nein nicht irgendeins, über mein Leben nachzudenken. In fünf Monaten werde ich siebzig Jahre alt. Ich habe immer gedacht, dass ich nicht einmal das Rentenalter erreichen würde.
Ich muss dankbar sein, dass ich noch so gut bei Gesundheit bin, und tatsächlich dem Klub der Grufties angehören kann.
Nur, wenn ich darüber nachdenke, was ich eigentlich auf dieser Welt gemacht habe, kommen mir keine umwerfenden Taten in den Sinn.
Obwohl ich fünfzehn vollgestempelte Reisepässe habe, kommt es mir vor, als hätte ich noch nichts von dieser Welt gesehen.
Ist mein Dasein auf dieser Welt umsonst gewesen? Wie heißt es doch: Ein Mann muss in seinem Leben einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen und ein Haus bauen. Ich hatte alle diese Sachen vollbracht, aber mit Einschränkungen.
Der Baum im Sinai war eingegangen, das Haus wurde versteigert und meinen Sohn habe ich durch mein Verschulden verloren. Also habe ich eine große Null auf diesem Konto.
Ich weiß, dass er mit seiner Mutter und seinem neuen Vater hier auf den Kanaren ist.
Auf der anderen Insel hat der Mann einen Handwerksbetrieb, also auch ein Auswanderer. Von unserer Dachterrasse kann ich bei klarem Wetter hinüber zu der anderen Insel sehen und denke oft daran, wie schön es wäre, könnte ich dahin gehen und „Hallo“ sagen.
Doch ich will keine Wunden öffnen, denn das könnte schmerzen. Auch mir tut es weh, doch meine Wunde ist schon sehr vernarbt.
Was habe ich versäumt?
Was habe ich mit meinen Töchtern, beziehungsweise mit meiner Tochter, alles versäumt?
Wie wenig habe ich mich um meine Eltern gekümmert?
Habe ich nicht auch gewisse Vergehen begangen mit meiner Schmuggelei?
Als Entschuldigung kann nicht zählen, dass alleine in Deutschland mehr Menschen an Lebensmittelvergiftung sterben als an verbotener Droge, nämlich über 2000. Mir fällt nichts Schlimmes“ mehr ein.
Habe ich auch etwas Gutes in meinem Leben getan?
Und ob das in der Gesellschaft zählt?
Ich habe eine Hure geheiratet und versucht, ihr ein besseres Leben zu ermöglichen. Ein Kind davor gerettet, dass es in seiner Heimat die Hölle gehabt hätte. In Indien und anderen Ländern armen Menschen Geld und Essen gegeben.
In Ägypten für meine einheimischen Arbeitskollegen für mehr Lohn gekämpft, den sie auch erhalten haben. Als Kneipenwirt in verschiedenen Ländern Menschen, die nichts zu essen hatten, zu Tisch gebeten oder ihnen ihre Schulden erlassen.
Einige ohne Geld mit dem Bus von Indien nach Deutschland befördert. Viele Frauen glücklich gemacht ... Stopp!
Da muss ich mich etwas zurückhalten, denn ganz bestimmt waren auch einige darunter, die ich durch mein Weglaufen oder Nichterscheinen eventuell unglücklich gemacht habe.
Aber auf der anderen Seite, was haben Frauen mit mir gemacht? Ich höre mit der Liste auf, denn das Leben kann man nicht Aufaddieren oder mit Plus und Minus verrechnen. Die Zeit wird kommen und die Abrechnung wird bevorstehen. Ich hoffe, dass das noch auf sich warten lässt! Denn laut meinem Sadu, dem heiligen Mann aus Indien, werde ich ja direkt oder indirekt durch eine Frau noch zu Reichtum gelangen, bevor ich dann ins Gras beiße.
Also nicht steinreich werden, dafür aber steinalt! Nur was versteht ein indischer Sadu unter reich? Was unter alt? Ich lasse mich von meinem Schicksal überraschen.
Das hat nichts mit Glück zu tun. Mehr mit Bestimmung, mit Karma. Gern wüsste ich, was andere Leute von mir halten, doch man sagt es mir nicht. Die einzige Person, die meint, dass sie mich kennt, ist meine ältere Tochter. Ich habe Schriftstücke, mit denen ich beweisen kann, was damals ihre Mutter getan oder auch nicht getan hat. Irgendwann werde ich ihr diese Sachen zukommen lassen. Oder auch nicht. Vielleicht ist es besser, dass sie denkt, dass ihre Mutter eine gute Frau war oder auch noch ist, denn ich weiß nicht, ob sie noch am Leben ist.
Ich kann damit leben, dass ich der Schlechtere bin. Ich hatte andere Dinge zu tun. Ich habe noch so viele Fragen, doch ich kenne keinen, der sie mir beantworten könnte oder wollte.
In meinem Leben hatte ich sehr viele Tiefs wie auch Hochs, einige Wünsche konnte ich mir erfüllen, sehr viele blieben offen.
Und an diesen, noch offenen Wünschen, muss man festhalten. Man muss daran glauben, dass sie doch noch in Erfüllung gehen. Sie sind die Kraft und der Motor zum Durchhalten. Auch ein indischer Sadu kann daran nichts ändern.
Hier auf der Insel, auf der Dachterrasse des Hauses, kann ich so schön von vergangenen Zeiten träumen...........so viel für Heute.
Wenn sie mehr lesen möchten, bitte einfach "Mein Traum frei zu sein" in ihren PC eingeben oder zu ihrem "BUCH-LADEN" gehen und die ISBN Nummer sagen: 13-978-1482708202 oder 10-1482708205 
dort haben sie die Wahl zwischen Taschenbuch und E-Buch.
Ich wünsche ihnen viel Spaß bei der Lektüre: "Mein Traum frei zu sein"
Ihr HIPPIE GURU.






Samstag, 27. April 2013

EDLER SCHMUCK VON RENATE

                        EXKLUSIVER SCHMUCK VON MEINER LEBENSPARTNERIN
Heute geht es nicht um meine Buch-Episoden, sondern um die Arbeit meiner Krebs-erkrankten  Partnerin.
      Mit starkem Willen und eiserner Disziplin ist Sie dem "Sensenmann von der Schippe gesprungen!" 
"Damals" war wohl nicht abzusehen wie das Ringen mit dem Krebs ausgehen würde. Doch Ihr Wille zum Leben hat Gesiegt! Heute konzentriert sie sich auf ihr Talent und die Künstlerische Gabe wunderbare Handarbeiten und Bilder zu erstellen. Hier möchte ich einen Einblick auf ihre Arbeiten geben. Sie hat es verdient dass ihre Kunstwerke bewundert werden. Freuen würde sie sich, wenn ein bisschen Resonanz für ihre Arbeiten käme. Wenn Sie das Buch ."Mein Traum frei zu sein" gelesen haben,kennen sie ja die Geschichte. Wenn sie das Buch noch nicht gelesen haben,können sie es hier bestellen:
Mein Traum frei zu sein: Ein Abenteurer erzaehlt seine Geschichten: Amazon.de: Juergen Stollin: Bücher
























Natürlich stellen diese Fotos nur einen kleiner Teil ihrer Arbeiten dar.

Und hier geht es zu der HOMEPAGE "SO LEBEN WIR IM AUSLAND!"


So leben wir im Ausland - So leben wir im Ausland










Sonntag, 14. April 2013

KEIN GUTES KARMA


Deutschland empfängt mich!

Wieder eine Episode aus meinem Buch......

Mein Plan stand fest: eine Speise-Gaststätte in Deutschland. Meine Wenigkeit sah ich in der Küche, Renate an Theke und Kasse, die beiden Töchter abwechselnd als Kellnerinnen im Service.
Renate blieb noch im Sinai, um mir Gelegenheit zu geben, in Ruhe ein geeignetes Lokal zu finden, während ich nach Krefeld zu meiner inzwischen verheirateten Tochter zog. Eine Lokalität war durch eine einheimische Brauerei schnell gefunden.
Inzwischen bekam ich schlechte Nachricht von meiner anderen Tochter. Nachdem ihr drogenabhängiger Mann wohl wegen einer verseuchten Nadel verstorben war, dachte ich, dass es in unserem beider Interesse sei, sie kam nach Krefeld und wir unternahmen zusammen etwas. Doch nach einem längeren Klinik-Aufenthalt war man nun sicher, dass sie sich bei ihrem verstorbenen Mann, der, wie man festgestellt hatte, an Aids verstorben war, angesteckt hatte! Diagnose Aids war wohl für sie das Aus, um im normalen, bürgerlichen Leben zu stehen.
Wir waren alle schockiert, doch auch ohne sie musste es weitergehen.
Inzwischen kam Renate aus Ägypten und wir wohnten in einem Hotel, da die Gaststätte erst renoviert wurde. Zu allem kam nun auch noch von der älteren Tochter die Neuigkeit, dass ihr Mann in Berlin eine bessere Arbeit gefunden hatte und sie nach Berlin umziehen würden.
Einen Rückzieher mit dem Restaurant konnte ich nicht mehr machen, da die Miete und die Kaution schon an die Brauerei bezahlt waren. Außerdem waren Konzession, Schankerlaubnis und alles was zu einer Gaststätte gehörte bezahlt, und das Geld war aufgebraucht.
Schon lange waren wir auf Renates Gespartes aus früherer Zeit angewiesen. Der Tag der Eröffnung kam. Auch ohne meine Töchter lief der Laden sehr gut. Doch bald schon merkte ich, dass die Miete viel zu hoch war.
Inzwischen wohnten wir auch in der zur Gaststätte gehörenden Wohnung. Was ich eigentlich nicht wollte, doch der Vertrag war so aufgesetzt, dass es nicht anders ging. Da wir fremdes Personal brauchten, das offiziell angemeldet war, schnellten die Kosten in die Höhe. Auch waren Renate und ich in einer Privatversicherung, die sehr hoch im Beitrag war. Meine Mutter, die inzwischen in einem Altersheim untergebracht war und an der Parkinson Krankheit litt, besuchte ich regelmäßig. Sie war immer noch die Dichterin in unserer Familie. Trotz ihrer Krankheit schrieb sie mit zittriger Hand ihre Gedichte und Verse. Ich wunderte mich, dass das Heim Personal das Gekritzelte entziffern konnte und im Computer festhielt. Mutters Werke übergaben sie mir nach ihrem Ableben.
 Ihre "Werke" habe ich in einer Sammlung zusammen gefasst.
Für meine Tochter konnte ich nicht viel machen, sie bekam Spezialtherapien. 
Ich wusste nicht, dass sie immer noch an der Nadel gewesen war. Sie bekam ihr Methadon und noch zig verschiedene Medikamente.
Den nächsten Schuss bekamen wir von Renates Hausarzt.
 Er diagnostizierte KREBS bei Ihr!
Hier geht es zum Buch:

Donnerstag, 11. April 2013

Traumland Deutschland


  Eine Passage aus meinem (Beschwerde) Buch
"TRAUMLAND DEUTSCHLAND? ALBTRAUM DEUTSCHLAND"
 Aufregen tun sich die Deutschen Bürger, wenn eine Dokumentation über ein asiatisches oder afrikanisches Land im Fernsehen läuft. Darauf hingewiesen wird, das dort ein Arbeiter nur umgerechnet 60.- bis 100.- Euro im Monat verdient. 
Dass dieser aber für die Miete seiner Lehmhütte 5 Euro bezahlt, und für eine Mahlzeit nur einen halben Euro bezahlt, wissen sie nicht, und man erwähnt es auch nicht. 
Dass man in Deutschland dann auch noch 10 Euro für das T-Shirt bezahlen muss, welches der Arbeiter in Asien hergestellt hat, das empört noch mehr.
 Da sitzen sie vorm Fernseher und meinen das ist doch furchtbar.
 Und wer tut etwas dagegen?
Ich kenne eine Person die hat 303,-Euro Rente. Davon muss sie 153,- Euro für Pflegeversicherung und Krankenversicherung an die Krankenkasse bezahlen. Diese Person lebt im Ausland und hat deswegen auch kein Recht auf „Grundsicherung“. Diese Person möchte nichts vom deutschen Staat geschenkt haben. Deswegen der Ausland Aufenthalt, wo diese Person eine ältere Person pflegt, und dadurch Kost und Unterkunft im Haus der zu pflegenden Person hat. Doch sollte die Pflegeperson einmal versterben, wie kann man mit 150,- Euro im Monat in Europa überleben? Mann muss! Bestimmt kennen auch sie Personen, welche gerade am „Lebensminimum“ dahinvegetieren. Nicht in Afrika oder Bangladesch! Nein, mitten in Europa!! Auch bei uns wachsen Kinder mit Träume, auf ein würdigeres Leben, heran! 
Kann da unser doch so zahlungsfähiger Staat nichts machen?
 Oder zahlt unser Staat nur die verzockten Schulden der Banken? 
Wollten wir unser „Nest“ nicht sauber halten? Entschuldigung habe vergessen, andere brauchen es doch mehr, als unsere Kinder!
 Das ist die Meinung der Politiker, denen es ja an nichts fehlt! 
Der Hohn, ich meine die Volksverarschung ist dann komplett, wenn die Minister auf dem Fahrrad zur „Arbeit“ fahren. 
Ganz eindeutig werden bei uns die Verkehrten unterstützt!
Hier geht es zum Buch:

Sonntag, 7. April 2013

IM "KNAST" VON AQABA!


Die nächste Überraschung kam, 
als ich mit meinem Fiat der mir ja nicht gehörte, auf der Umgehungsstraße von Aqaba fuhr.
Dort gab es eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Doch da ich immer etwas zu schnell unterwegs war und man mich schon einige Male, natürlich freundschaftlich, daran erinnerte, freute man sich besonders, dass man mich mit 101 km/h erwischte. Man stoppte mich und mit Freudengeschrei kam der Beamte auf mich zu und schrie ganz laut „Miehewohat“! Das hieß „Hundert und eins“, was wiederum bedeutete, dass ich über der Toleranz von 20 km/h gewesen war und damit eine Straftat begangen hatte. Bis 20 km/h gab es nur eine Geldstrafe lag man darüber, musste man mit einer Gerichtsverhandlung rechnen.
Ganz stolz waren die Beamten und verwiesen mehrmals darauf, dass dieses Messgerät aus Deutschland war, dazu auch noch ein Geschenk der Regierung.
Viel Palaver und ein gediegenes Bakschisch konnten den Polizisten nicht überzeugen, mich laufen zu lassen.
Da ich immerhin schon eine Legende im Dorf war, wollte der Beamte keinen Fehler machen. Ich musste mit auf die Wache. Dorthin kam mein Direktor, aber auch dieser konnte mich nicht freisprechen, freikaufen, oder sonst etwas machen. Zu allem Pech kam dazu, dass es Donnerstagnachmittag war und das Gericht schon Wochenende hatte. Das wiederum hieß, dass Freitag der muslimische Sonntag war, und am Samstag und Sonntag ein Feiertag.
Es half alles nichts, ich musste ins Gefängnis und bis Montag dort bleiben.
Das waren vier Nähte auf einer verlausten, verpissten, dreckigen Matte.
Doch ich hatte Glück, denn mein Freund, der Polizist, der für das Gefängnis zuständig war, hatte Dienst. Nicht das, er war auch der Boss. Er besorgte mir eine Matratze aus dem Hotel und auch das Essen kam für ihn und mich vom Hotel.
Außerdem durfte ich Cola haben. Sie war mit Bacardi verbessert worden.
Meine Tür wurde nicht verriegelt und ich konnte zu meinem Freund ins Büro und wir spielten die ganze Nacht Schesch-Besch, ein Brettspiel sehr ähnlich dem Backgammon. Dazu tranken wir die leckere Cola.
Hier merkte ich das erste Mal, dass es auch im Orient nicht nur mit Geld, Bakschisch oder Beziehungen ging, auch hier gab es Freundschaft! Aber man konnte mit Geld oder Beziehung es etwas schöner haben.
Am Montag war meine Verhandlung und ich wurde zu 200 Dollar Geldstrafe verdonnert. Das war wohl für Ausländer ein Standardstrafmaß.
Auch hatte ich die Wahl, wenn ich nicht zahlen konnte oder wollte, die Tage abzusitzen. Das würden ungefähr zwei Monate sein. Ich entschied mich für die Zahlung, die ich in jordanischen Dinar leisten durfte.
Eine andere Geschichte war die mit dem Gesundheitsamt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man mir ab und zu Steinchen in den Weg legte. So wie man es in Europa handhabt, so wollte man es auch hier machen. Jeder im Hotel- und Gaststättengewerbe, jeder Ausländer oder Einheimische, musste einen Gesundheitscheck machen.
Das Gesundheitsamt hatte aber die Voraussetzungen dafür nicht, so musste man eben improvisieren. Das lief dann so ab, dass man vor Ort seinen Stuhl und Urin abgeben musste, ohne, dass man dafür irgendein Gefäß zur Verfügung hatte.
Ich wurde aufgefordert in eine Cola-Flasche zu pinkeln und für den Stuhl gab man mir eine Streichholzschachtel.
Man verwies mich zu einer Toilette, wo ich meine Geschäfte machen konnte.
Also begab ich mich dort hin und kehrte sofort wieder um, denn diese war so verdreckt, dass man nicht einmal mehr das Loch im Boden sah.
Eine arabische Stehtoilette ist schon etwas Besonderes, aber diese hier war der Gipfel.
Eine große Zahl von Ägyptern stand herum und wartete darauf, dass man sie mit Namen aufrief, um auch ihre „Sachen“ abzugeben. Einem Ägypter versprach ich einen Dinar, wenn er mir seinen Kot und Urin verkaufen würde. Plötzlich hatte ich so viele Hände mit Fläschchen und Schächtelchen vor meiner Nase, dass es mir ganz übel wurde, denn mit so viel käuflicher Scheiße hatte ich nicht gerechnet.
Handelseinig wurde ich mit einem, der ein kleines Fläschchen mit Schraubverschluss hatte, gefüllt mit seiner gelben Pisse. Dazu bekam ich eine sauber aufgedrehte Ölsardinendose ohne Sardine aber gefüllt mit ägyptischer Scheiße.
Diese feinen Artikel brachte ich zu dem Arzthelfer und stellte es ihm auf den Schreibtisch. Das wäre in Ordnung, meinte er und ich durfte gehen. Der Befund käme direkt zu meinem Hotel. Ich war nicht nur schockiert, ich war entsetzt und berichtete meinem Hoteldirektor von meinem Abenteuer. Diesen musste ich überzeugen, dass ich nicht gelogen hatte und so fuhren wir zusammen zum "Gesundheitsamt."
Er war genauso entsetzt wie ich. Da er sehr viel Einfluss hatte, war ich gewiss, dass man dort etwas ändern würde. Ich erfuhr nie, ob mein Kotverkäufer die Seuche oder nur den Tripper hatte. Auch musste ich nie wieder zu einer Untersuchung.
So viel von Orientalischer "Gesundheit-Behörde". Die weitern Abenteuerlichen Begebenheiten können sie hier im Buch lesen:
  nun auch als Taschenbuch erhältlich!
Auch habe ich hier noch einen Interessanten BLOG:
Oder meine Home Page: 

Donnerstag, 4. April 2013

MEINE BÜCHER!

HIER MÖCHTE ICH EINMAL MEINE BÜCHER VORSTELLEN!

Dieses Buch können Sie als E-Book  auf "Lesegeräten" lesen!

Dieses Buch können Sie als E-Book oder "Print-Ausgabe" Lesen!

Dieses Buch können Sie als E-Buch oder "Print-Ausgabe" Lesen!





Ich wünsche Ihnen viel "Lesespass!"
Der HIPPIEGURU,alias Jürgen

Und wenn Sie eine Interessante Seite suchen     sind sie HIER genau RICHTIG!





Freitag, 29. März 2013

FÜR MEINE FREUNDE UND FANS

Für meine Freunde und Fans!
Ein Oster/Frühlings Geschenk. Ich habe mein neues Buch: "Die Reise zur OASE SIWA" und :
"Mein Traum frei zu sein" das 700 Seiten Buch, als Oster Geschenk zum FREIEN DOWNLOAD gegeben.
Aber ihr müsst auf diesen Link gehen um die Daten zu erfahren! Es Lohnt sich!!Handelt noch HEUTE! 
Hier der LINK:So leben wir im Ausland - So leben wir im Ausland
Es grüßt Euch ,und wünscht Euch :EIN FROHES OSTERFEST Euer HIPPIEGURU.

Donnerstag, 28. März 2013

DER WEG ZUR OASE SIWA



Hier eine EPISODE aus meinem neuen Buch,eine Reise Erzählung:
Das Sprechen wurde zur Qual, die Luft war heiß und stickig, der Schweiß lief in Strömen in die Augen, und keine Gewissheit, wann wir weiter fahren konnten.
Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, dabei weiß ich gar nicht, wie lang eine Ewigkeit ist. Um es in einer mir bekannten Zeiteinheit auszudrücken, es war bereits siebzehn Uhr, und ich konnte die Umrisse der Straße und der Umgebung wieder ausmachen. Es wurde zwar heller, denn der Wind hatte seine Kraft Verloren  und die Luft war wieder einigermaßen rein.
Viel Zeit bis zur Dämmerung war nicht mehr.
Also kontrollierte ich von außen, ob es größeren Schaden zu beklagen gab. Außer ein paar kleineren Dellen und leichte, ähnlich einer Sandstrahlbehandlung, abgeschmirgelten Lackteile, war nichts zu bemängeln.
Folglich startete ich den Motor und begab mich wieder auf die Straße in Richtung Siwa.
Es dämmerte bereits, als das „Rasthaus“, so könnte man es nennen, wenn das Ganze in besserem Zustand währe, vor uns auftauchte
                           
                                     Der Tote im „Rasthaus“
 „Vor fünf Jahren war ich das letzte Mal hier, aber da war noch alles in einem besseren Zustand.“ Sagte Nabiel.
Ich stellte den Jeep direkt neben den Eingang, sodass wir ihn zu jeder Zeit im Auge behalten konnten.
 Außerdem war die Schlepperei, mit den Sachen für die Übernachtung, nicht so weit.
Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl, am liebsten wäre ich wieder in den Jeep gestiegen, und weiter gefahren.
Nabiel merkte wohl mein Zögern und meinte, dass es im Haus sehr gemütlich sei, und wir einen gesicherten Platz für die Nacht hätten.
„Es gibt keine Betten, nur dünne Matratzen, mit genug Flöhen, die Dich sowieso nicht schlafen lassen. Aber wir können in unseren Schlafsäcken, auf dem Boden schlafen. Richtig ist, wir haben ein Schelter, denn ich bin überzeugt, dass der Sturm noch einmal zurückkommt!“
„Nabiel, ein „Hilton“, „Ritz Carlton“ oder „Sheraton“ habe ich nicht erwartet, und brauche ich auch nicht.
In solchen „Häusern“ zu arbeiten reicht mir!“
 Erwiderte ich, nahm meinen kleinen Rucksack, wo all die persönlichen Dinge wie Toiletten Artikel und die Dokumente vom Jeep, so wie auch mein Pass verstaut waren, und begab mich in eine Art Gastraum.
 Mit je einem Schlafsack unterm Arm geklemmt, folgte mir Nabiel in das Innere des Hauses.
Im Inneren war es schon stockdunkel, ein Geruch von Feuchtigkeit, Schimmel, Petroleum und menschlichen Exkrementen schlug mir entgegen, sodass es mir schwer viel, zu atmen.
„Nabiel, ich gehe keinen Schritt weiter, hole bitte unsere Stablampe vom Jeep“.
Flehte ich Nabiel an.
Er schmiss beide Schlafsäcke zu Boden, ging zum Jeep zurück und kam nach einigen Minuten, die mir als Ewigkeit vorkamen, mit der Taschenlampe zurück. Im Schein der Lampe konnte ich ein am Boden liegenden Menschen erkennen. Einen Schrei des Entsetzens konnte ich nicht unterdrücken.
Auch Nabiel stieß für mich unverständliche arabische Worte aus.
 Auch er war vom Anblick des am Boden liegenden Menschen geschockt.
Mein Entsetzen löste sich und ich warf meinen Rucksack zu den Schlafsäcken am Boden.
Auch kam in Nabiel Bewegung und er bückte sich, um den Mann am Boden zu untersuchen.
Im Schein unserer Lampe sahen wir dass dem Mann nicht mehr geholfen werden konnte.
Er war tot!
 Bei Amazon mit dieser ASIN Nummer zu bestellen: B00C2XFBOI
Mein 700 Seiten Buch gibt es hier:

Samstag, 23. März 2013

VERGEWALTIGUNGEN IN INDIEN!

Man ist so überrascht dass es in Indien andauernd zu Brutalen Vergewaltigungen kommt.
Schon in den  70er Jahren habe ich diese Brutalität der Vergewaltigungen in Indien erlebt, und in meinem Buch beschrieben.  Es ist also nichts Neues!! Nur, wen interessiert es? Zufällig einem Reporter!!
Hier die Geschichten identischer Fahrgäste in meinem "Hippie-Bus":Auszug aus meinem e-Book:
Mein Traum frei zu sein eBook: Jürgen Stollin: Amazon.de: Kindle-Shop
......... kurz nach der Grenze ist der indische Bus mit einem Achsen-schaden zusammengebrochen und die Fahrgäste mussten sehen, wie sie weiterkamen.
 Ein Lastwagenfahrer bot ihr an, sie bis zur nächsten Stadt mitzunehmen, was ihr sehr gelegen kam.
 Doch der Lastwagenfahrer blieb auf halber Strecke an einem Teehaus stehen und hatte wohl Freunde, mit denen er auf einem mitgebrachten Grill einige Hähnchen - Teile grillte und dann auch verzehrte.
 Ihr gab man auch zu essen und zu trinken.
Es wurde bereits dunkel und der Fahrer, schon etwas betrunken, wollte nicht mehr weiter fahren. Sie hatte das Gefühl, dass alles um sie herum immer mehr schaukelte.
Dann merkte sie noch, wie einer seiner Kumpels sie aus dem LKW zog, auf eine Pritsche warf und vergewaltigte. Damit nicht genug: Die anderen fielen auch noch über sie her, sie wüsste jetzt nicht, wie viele es waren, da sie nicht ganz bei Sinnen gewesen war, weil man ihr etwas in den Tee gegeben hatte. Ihr Geschrei und Kampf brachten ihr nichts, außer Schläge.
 Sie schob als Beweis den Sarong, den sie anhatte, etwas hoch und beiseite und man sah die blau-violetten Blutergüsse noch sehr deutlich.
 Verlegen hob sie die Bluse etwas hoch. Da waren dieselben Merkmale der brutalen Gewalt, mit der sie wohl ruhig gehalten wurde.
 Den Rest wollte ich nicht sehen.
Mir reichte es auch so schon.
Können Männer, Menschen, einer Frau gegenüber so brutal sein?
Was sind das für Bestien?
Diese, immer netten und höflichen Inder- waren die in der Lage so etwas zu tun?
Aber hier waren es eben Inder, in einem anderen Land sind es die dortigen Einwohner.
Ich bot ihr an, zur Polizei zu gehen, um eine Anzeige zu machen- oder zur Botschaft. Doch sie winkte nur ab, zur Botschaft können sie wegen des Geldes und dem verhökertem Ticket nicht. Und bei der Polizei war sie am Tage danach in jener Stadt gewesen, doch die meinten nur, dass sie die Fahrer zu so einer Tat ermutigt hätte. Wahrscheinlich wäre sie bekifft gewesen.
Inzwischen wusste sie auch, dass nicht alle indischen Fahrer so seien, denn ein anderer Fahrer hatte sie im Morgengrauen am Straßenrand in ihren zerrissenen Klamotten gesehen, mitgenommen und im nächsten Ort ihr diesen Sarong und die Bluse gekauft. Danach hatte er sie bis Alt-Delhi mitgenommen und ihr auch noch ein paar Rupien für die Rikscha gegeben.
Die letzten zwei Tage hatte sie bei einem Mädchen in einer kleinen Pension geschlafen. Dieses Mädchen hatte sie vor der Pension getroffen, als sie erfolglos andere um einen Schlafplatz angesprochen hatte.
Nun kam die Frage wieder, ob es möglich sei, ohne Geld mitzufahren. Wenn der Bus doch nicht voll wäre, könnte sie doch einen der leeren Sitze haben, ohne dass mir Schaden entstehen würde. Logik von einem Mädchen, das nichts mehr zu verlieren hatte. Natürlich war mir klar, dass die Inder ihr kein Geld gelassen hatten. Sie konnte froh sein, dass sie ihr Leben und den Pass noch hatte. Den Pass hatten die Banditen in ihren leeren Rucksack gesteckt, nachdem sie alles Brauchbare herausgenommen hatten. Ein indischer Truckfahrer mit einem deutschen Rucksack, das wäre wohl aufgefallen und womöglich hätte die Polizei was unternommen. Doch die wollten ja mit der Sache nichts zu tun haben.
 „Mädchen, du bist ganz schön in der Scheiße! Du bist ein Wrack, du hast einen zerschundenden Körper, du zitterst, du hast kein Geld, deine Seele ist kaputt, hast keine Freunde und willst drei Wochen lang nichts essen oder trinken, weil du ja kein Geld hast! Aber du willst mit diesem Bus nach Bayreuth.“ Ich machte eine Pause und fuhr fort.“ Pass auf, vergiss dein geliehenes Geld von Nepal und geh zur Botschaft oder lass dir Geld von deinen Eltern oder Verwandten schicken“, sagte ich ermutigend. Doch sie antwortete mir:
 „Ich habe keinen Vater und die Mutter kann mir nichts schicken, weil sie selber nichts hat. Verwandte gibt es auch keine. Auch war Mutter dagegen, dass ich mit meinem Ex-Freund diese Tour mache. Sie mochte ihn überhaupt nicht und hatte mir immer gesagt, dass er nichts taugen würde. Er wäre charakterlos, was ich nicht geglaubt hatte. Er hat es aber nun bewiesen!“
Ich konnte dieses Häufchen Elend nicht länger quälen und sagte ihr, dass sie in diesem Bus einen Sitz hätte, soweit dieser Bus fahren würde.
 Um das Essen müsse sie sich aber selber kümmern..............
Bis hier schildere ich einen"Fall"


Hier,der "Zweite", beides TATSACHEN,die in Indien passiert sind, aus den Endsiebziger Jahren!!
 Man hat nichts gelernt!

................doch es musste etwas passiert sein, denn ein Beamter von der belgischen Botschaft kam und fragte mich, ob ich der Freund von Saskia sei. Ich bejahte dieses, und man bat mich, mitzukommen. Unterwegs erklärte man mir, dass wir auf dem Weg ins Krankenhaus seien. Saskia hätte nach mir gefragt, es ginge ihr sehr schlecht. Was passiert sei, wollte ich wissen. „Später! Wenn sie sie sehen, kann sie ihnen erzählen, was man mit ihr gemacht hat!“, war die lapidare Antwort des Beamten.
 Im Krankenhaus bekam ich erst einmal einen Schreck, denn so, wie Saskia aussah, musste sie wohl unter einen Bus oder Truck gekommen sein. Ich konnte sie kaum erkennen. Ihr Gesicht war mit einigen Pflastern bedeckt. Das linke Auge war mit einer schwarzen Augenklappe verborgen, so wie man das von Piraten-filmen her kannte. Auch ihr Rücken und der Bauch wiesen blaue Flecken, die wohl von Fußtritten her rührten.
 Was war passiert, wollte ich von ihr wissen und sie erzählte mir eine Geschichte, die ich ähnlich schon einmal gehört hatte. Zwei Polizisten saßen vor ihrer Tür und passten wohl auf, dass die bösen Jungen nicht noch einmal kamen, denn sie hatte einige erkannt und auch Autonummern bekannt gegeben. Die Polizei konnte schon einzelne Erfolge verbuchen, doch manche der Täter waren noch frei. Dadurch, dass die Botschaft mit im Bilde war, machte die Polizei wohl eine bessere Arbeit, als damals bei Sabrina.

 Mit Mühe erzählte sie mir, dass sie in Old - Delhi bei Bekannten gewesen war und, um nach Hause zu fahren, ein Taxi genommen hat. Es war schon nach Mitternacht gewesen. Der Fahrer hat eine Strecke genommen, die sie nicht kannte und so sagte sie ihm, er soll wieder auf die Hauptstraße fahren. Er meinte aber nur, dass dies eine Abkürzung sei. Er ist auf einen Taxi-platz gefahren, wo andere Kollegen auf Pritschen geschlafen haben oder beim Tee-trinken gewesen waren. Einige leere Feldbetten standen noch unbenutzt unter einem Mangobaum und auch Matratzen lagen auf dem Boden. Sie dachte, der Fahrer würde einen Tee trinken wollen, um dann weiter zu fahren. Doch plötzlich hat man sie aus dem Taxi gezerrt und auf eine der Matratzen am Boden geworfen. Die Fahrer sind über sie hergefallen und haben sie vergewaltigt. Sie versuchte sich, so gut es ging, zu wehren doch es waren einfach zu viele der Bestien. Je mehr sie sich wehrte, desto mehr schlug und trat man auf sie ein. Sie meinte, dass sie bestimmt zu 6. oder 7. gewesen seien. Der Polizei hat sie schon einige wertvolle Hinweise gegeben und die hatten schon einzelne erwischt. Morgen schon soll sie die Typen identifizieren.
Der Herr von der Botschaft erklärte mir, dass sie so schnell wie sie transportfähig sei, ausgeflogen werden würde.
Nicht, dass sie zuhause nur bessere ärztliche Versorgung hätte- sie brauchte auch eine seelische Betreuung...............
Soviel zu den Indischen Vergewaltigungen aus meinem Buch.
Und hier geht es zum Buch:
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