Sonntag, 12. April 2015

DAS BUCH - MEIN TRAUM.....

     Die Präsentation eines Abenteuer geladenen Buches.


        Das Buch erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Lebens und lädt zu einer Reise über sieben Jahrzehnte ein.
 Es berichtet von einem Buben, der in der Nachkriegszeit nie satt geworden ist.
 Von seinem Traum, als Schiffskoch die Weltmeere zu befahren. Und davon, wie er sich auf Umwegen erfüllt.
 Doch der Traum ist gleichzeitig ein Fluch - einmal die weite Welt erlebt, kommt er nie wieder davon los.
         Die Heirat mit einer Asiatin bringt nicht die erwartete Lebenserfüllung.
 Und nach Beendigung des Seemannslebens folgen einige missglückte selbstständige Unternehmen an Land.
 Nur schwer kann sich der junge Mann Verantwortungen stellen. Er verdrängt es, sich den Erfordernissen eines sogenannten normalen Lebens zu stellen, die Augen werden vor Realitäten und Notwendigkeiten einfach verschlossen.
        
 Zu den Ausbrüchen aus den Zwängen der Gesellschaft gehört auch ein sorgenfreies Hippie-Leben. 
        Ob nackend in Goa oder per Bus unterwegs nach Nepal, der Hauptakteur kann auf vieles zurück blicken. 
Er erzählt vom Drogenschmuggel nach Australien.
 Oder davon, wie er "Bad-Schecks" in der New Yorker Wall Street abliefert - vom Führen eines geordneten Lebens berichtet er nicht. 
Die Suche nach Freiheit steht stets an erster Stelle.
 Doch in Wirklichkeit ist es wohl ein Weglaufen vor der Verantwortung.
       Aber wo kommt man an, wenn man immer weg läuft?
       Nicht immer an Orten, die die meisten von uns  nur aus Reiseführern kennen. Manchmal auch in unglaublichen und nicht nur ungefährlichen Situationen.
       Viele unruhige Jahre abenteuerlicher und riskanter „Geschäfte“ später tritt schließlich ein Mensch in sein Leben, welcher wiederum alles auf den Kopf stellt.
 Durch diesen Menschen realisiert sich endlich der Traum von Freiheit.


        Eine sehr interessante, spannende, abenteuerliche und fast romanhafte Biografie - nicht geeignet für penetrante „Erbsenzähler“ oder Menschen, die fünf Minuten zu spät ins Büro kommen und überzeugt sind, die Welt geht unter.

Hier der Link zum Buch:





Auch dies ist ein Werk des Autor:




         Und dieses "Beschwerde-Büchlein" ist

Von Mittwoch den 15.04. bis Sonntag den 19.04. GRATIS!


Da der HIPPIEGURU für ein paar Tage in Urlaub ist, könnt ihr ja in der Zwischenzeit eins der  Bücher Lesen.

    oder seht euch ältere POST's von mir an.




   Euer Hippieguru.

Dienstag, 7. April 2015

LESEZEIT

BLICK IN MEINE BÜCHER


Hiermit Erlaube ich mir, für Juergen Stollin's  BÜCHER, etwas "Eigenwerbung" zwecks Buch-Bekanntmachung,  einzustellen. Danke.

Hier der LINK:

http://www.amazon.de/J%C3%BCrgen-Stollin/e/B006KH7GDG/ref=ntt_dp_epwbk_

BIS ZU EINER GUTEN GESCHICHTE  VERBLEIBE ICH MIT SCHÖNEN GRÜSSEN:


     EUER HIPPIEGURU

Montag, 6. April 2015

Deutschland, im Herzen von Europa




Diese Geschichte soll daran erinnern, dass Deutschland, im Herzen von Europa liegt!

Es ist noch kein orientalisches Land, es gehört auch noch nicht zum Orient!
Auch gehört der Orient noch nicht nach Deutschland!  Noch nicht!Deutschland ist ein Land, wo jeder Orientale oder Muslime als Gast oder „Neubürger“ herzlichst willkommen ist. Schade, dass manche dieser „Bürger“ vergessen, warum sie hier sind, oder ganz einfach, als was sie hier sind!Das Zauberwort ist: Miteinander leben!
Meine Frage an die „Einheimischen-Deutschen“ so, wie an die „Eingebürgerten-Deutschen“ ist ganz einfach:Wer kann es nicht? Das Miteinander leben!Der Autor, der seit seiner Jugend im Orientalischen - asiatischen Raum gelebt hat und nun, nach fünfzig Jahren in seine Heimat zurückgekommen ist, versteht sein Land und seine Bürger nicht mehr.
Wo, oder was, ist Deutschland? Wo, oder wer, sind seine Bürger? Um diese Antwort zu erfahren, hat er sich auf eine Reise begeben.
Auch hier soll nochmals darauf hingewiesen werden dass der Autor kein Nazi oder Fremdenhasser ist…er wundert sich nur über manche Dinge, die ihm sehr zu denken geben…………….

.Auszug aus meinem neuesten Buch.

Hier lasse ich meinen Gedanken und Gefühlen einmal "Freien Lauf." Nochmals möchte ich erwähnen dass ich kein Nazi bin, auch gehöre ich keiner Politischen Gruppe an. Da ich fast mein Leben-lang im Ausland gelebt habe und weiß, was man im Ausland so alles Erlebt, möchte ich meine Bewunderung aussprechen,wie Weltoffen und Gastfreundlich die Deutschen sind. Oder ist das nur eine Moment-Aufnahme.......

Hier werde ich in Zukunft  einen Blick ins Buch freigeben......


EUER HIPPIEGURU!

Mittwoch, 1. April 2015

DIE IDEE VOM HIPPIEBUS

              DER PUDDINGSHOP IN ISTANBUL







http://www.puddingshop.com/Pudding_Shopx.html

                (Hier war mein "Hauptquartier!) Zu sehen bin ich auf der Pudding Shop Seite oben links.
         

            Hier wieder einen BLICK IN MEIN BUCH
       ....... ich saß im Pudding-Shop, wie immer und verzehrte meinen zweiten Reispudding. 
Ein Deutscher sprach mich an und wollte wissen, ob ich derjenige sei, der Autos überführte.
Ich erklärte ihm, dass ich nur Fahrer sei und seit einigen Tagen ohne Führerschein, also keine Überführungen mehr. Er grinste nur und wollte wissen, ob ich, wenn ich einen Führerschein hätte, bereit wäre einen Omnibus nach Indien zu fahren.
Dazu bräuchte ich aber einen Lastwagen-Führerschein und den hatte ich auch nicht.
Ob ich wollte?
Ja, war meine Antwort und schon schickte der Typ mich zu einem Fotografen, um einige Passfotos machen zu lassen. Auch musste ich ihm meine Personaldaten geben und sollte am nächsten Morgen hier im Shop sein. Ich würde einen Führerschein bekommen, mit dem ich berechtigt wäre, alles außer Panzer zu fahren. Mann, der legte los - das war kein Schwätzer, der nicht wusste, was er machte oder machen wollte.
Dieser Typ gefiel mir und ich war am nächsten Morgen schon sehr früh im Pudding-Shop. Doch bis Mittag musste ich auf den Deutschen warten. Er entschuldigte sich und erklärte mir, dass das Führerschein machen doch etwas länger gedauert hatte. Er holte ein Kuvert hervor, entnahm ein Papier und reichte es mir. Da standen tatsächlich ganz deutlich mein Name und die Klasse der Berechtigung zum Führen eines Motorrades, eines Busses, einer Limousine und eines Lastwagens.
Ich war Deutscher, aber mit einem Wohnsitz in Südafrika, in Kapstadt in der Werke Straat 123 und es war ein südafrikanischer Führerschein. Nun stellte er sich vor und ich erfuhr, dass er deutscher Jude sei und in Südafrika gelebt hatte. Bis er seine indische Frau kennengelernt hatte, und dann auswandern musste, weil die Apartheid es nicht erlaubte mit einer „Farbigen“ verheiratet zu sein.
Sein Name war Martin und die hübsche Frau hieß Mala und kam ursprünglich aus Neu-Delhi. Die letzten Jahre hatten sie in Deutschland gelebt und seien nun auf dem Weg in eine neue Zukunft. Die drei Busse, die er gekauft hatte und nun nach Indien mussten, waren sein neues Gewerbe, was er in Indien machen wolle.
Ein Busunternehmen wollte er aufbauen.
Ein Fahrer hatte hier keine Lust mehr gehabt, ist zurück nach Deutschland und deswegen brauchte er einen neuen Fahrer. Die Blanko-Führerscheine hatte er schon lange bei sich und nun seien sie von Nutzen, was Martin sehr erfreute. Ich konnte ihm erst jetzt erklären, dass ich noch nie einen so langen und großen Bus gefahren hätte. Wenn ich es nicht könnte, würde ich es eben lernen. Bis spätestens Ankara könnte ich es oder er bräuchte einen neuen Bus und höchstwahrscheinlich auch einen neuen Fahrer. Martin nahm alles sehr locker. Er war ein schlauer Fuchs. Er hatte Tickets an Hippies verkauft, die nach Indien wollten. Schon zwei Busse waren mit Hippies belegt. Doch mein zu fahrender Bus blieb ohne Fahrgäste, was mir recht war. So brauchte ich mich nicht zu blamieren, wenn es beim Schalten krachte. Normal fuhren die Hippies mit dem „Magic- Bus“ oder sie nahmen lokale Busse von Stadt zu Stadt und auch von Land zu Land. Das Trampen als Mitfahrer war ab hier, im Orient, fast unmöglich.
Doch die Mitfahrt in diesen Bussen war eine Gelegenheit, die viele nutzten. Hier hatte man die Möglichkeit von Istanbul bis Delhi auf demselben Platz zu sitzen und mit denselben Leuten zu reisen. Auch konnte man nachts im Bus schlafen - das war noch ein Vorteil. Zusammen waren es 60 Hippies, von denen jeder 70 Dollar bis Delhi bezahlt hatte. Das machte für Martin 60 x 70 = 4200 Amerikanische Dollar. Nicht schlecht, da die Busse sowieso nach Indien mussten.
Mit Martin hatte ich ausgemacht, dass mein Honorar 300 Dollar sein sollte, plus Essen unterwegs und 100 Dollar für die Rückreise über Land. Vorausgesetzt, ich würde den Bus am Stück nach Delhi bringen - mit kleineren Beulen, rechnete Martin. Es würde schon schief gehen. Ich hätte dann in Delhi die 400 Dollar von Martin und die 1300 von meinem Mercedes-Verkauf, also 1700 Dollar. Damit könnte ich etwas Vernünftiges anfangen. Jetzt war die Welt doch wieder in Ordnung. Ich muss diesen Scheiß-Bus nur heile nach Indien bringen.
Die ersten Kilometer vom Parkplatz vor der Hagia Sofia bis zur Fähre war schon ein Abenteuer.
Nach dem ersten vergessenen Zwischenkuppeln und dem Getriebe-Zahnrad-Geheule wurde mir ganz komisch und ich dachte schon, dass es das Aus gewesen sei.
Doch bald hatte ich raus, wie das lief:
Hupen und fahren, Hupen und fahren, so wie die Türken das auch machten. Alle hielten nun einen respektablen Abstand zu meinem Bus, und jeder wusste, dass da jemand einen Bus durch Istanbul zu lenken versuchte, der keine Ahnung hatte, wo er hin wollte, oder wie er zu fahren hatte.
Ich schaffte es auf die Fähre ohne das Getriebe zu ruinieren und ohne andere Autos anzufahren. Der Trick war ganz einfach: Ich klebte mich an Martins Stoßstange und ließ keinen Meter Platz, sodass niemand mehr dazwischen konnte. Und hinter mir fuhr der dritte Bus. So konnte ich nicht verloren gehen.
Wie Martin sagte, bis Ankara hätte ich die Sache mit der Schaltung heraus. Es krachte auch nicht mehr. Das Gefühl für die Breite und Länge des Busses kam ganz langsam, aber es kam. Zuerst war ich immer, wenn mir ein Fahrzeug entgegen kam, zu weit nach rechts gefahren, weil ich Angst vor einem Frontalzusammenstoß hatte. Doch bald schon blieb ich in der Mitte der Fahrbahn und die Entgegenkommenden mussten bis fast in den Straßengraben auf ihrer Seite fahren.
Schnell merkte ich, dass ich ja das größere Objekt hatte und den anderen damit feine Angst einjagen konnte - bis auf die Laster. Da war ich mir nicht ganz sicher, ob die auch in den Graben fahren würden, oder lieber einen Frontalzusammenstoß riskierten. Deswegen bremste ich erst einmal ab und fuhr etwas langsamer an diesen Kamikaze vorbei. Die Nachtfahrten wurden zu einer regelrechten Mutprobe.
Das Abblendlicht war für viele eine völlig unnütze Sache, denn die meisten Autos hatten sowieso total verstellte Scheinwerfer. Somit war, egal wie sie einen blendeten, ob mit Abblenden oder ohne.
Da ich an diesem Bus noch die von einem deutschen Kraftfahrzeugelektriker eingestellten Scheinwerfer hatte, blendete ich natürlich jeden, wenn ich nicht abblendete. Somit tat ich es und war immer im Nachteil, wenn ich dann in diese Dunkelheit hineinfuhr, nachdem der andere vorbei war.
Jedes Mal, wenn ich mein volles Licht anhatte, machte der Entgegenkommende sein Licht auf Parklicht beziehungsweise Standlicht und ich konnte fantastisch an ihm vorbeisehen und feststellen, ob vor mir ein Hindernis war. Das Gleiche machte ich dann auch, denn damals war die Lichtanlage an den Zündschlüssel gekoppelt und man drehte mit dem Zündschlüssel die Lichter auf Parken oder Fahr Licht und das Fernlicht war mit dem Fuß zu betätigen. Also ließ ich das Fernlicht an und drehte nur den Zündschlüssel nach links oder rechts.
Es klappte wunderbar. Einmal fuhr ich für einige Sekunden im Standlicht, dann wieder der mir Entgegenkommende, denn so sah man an dem anderen Fahrzeug vorbei und konnte erkennen, ob eventuell ein Hindernis auf der Straße war - man fuhr nicht in ein dunkles Loch. Hatte man sich einmal an das System gewöhnt, war es die sicherste Art nachts zu fahren. Abends, nach unserer Fahrt, saßen wir beisammen, tranken, aßen und palaverten.
So bekam Martin schon sehr bald mit, dass ich mich auf der Strecke auskannte. Er kam dann mit Mala zu mir in den Bus und wir fuhren als Erste zusammen. Natürlich war das Amir Kabir - Hotel der richtige Übernachtungsplatz für uns und einige der Passagiere, die nicht im Bus schlafen wollten. Da Martin hier einen dreitägigen Stopp einlegte, war die Chance gegeben, sich um sein Visum für Afghanistan zu kümmern. 
Erst in Kabul hatten wir wieder einen längeren Stopp von drei Tagen. Auch hier empfahl ich eine Unterkunft, das Mustafa Hotel, als Anlaufstelle. Natürlich wurden auch hier wieder noch fehlende Visa für Pakistan und Indien gemacht.
Doch ich hatte anderes vor.
Ich suchte die gewisse Werkstatt, wo mein Mercedes repariert worden war, und ich von den Franzosen den verseuchten 190er gekauft hatte.
Doch diese Werkstatt suchte ich vergebens.
Auch die Franzosen gab es nicht mehr.
Doch die Ferhadis mussten doch wissen, was passiert war und könnten mir Näheres sagen. Also begab ich mich in das Café München und traf tatsächlich meinen alten Freund Dahoud, der die präparierten Schachbretter machte. Doch auch er hatte keine Ahnung, wo die Franzosen abgeblieben waren, so sagte er wenigstens. Seiner Meinung nach waren diese Leute ganz schlechte Menschen gewesen. Hier in Kabul seien sie im Gefängnis gewesen, aber irgendwelche Leute mit viel Geld hätten sie raus gekauft und sie ins Ausland gebracht.
Gleichzeitig fragte mich Dahoud, ob ich nicht Interesse hätte, ein Geschäft mit ihm zu machen. Ganz höflich, aber bestimmt, lehnte ich es ab mit ihm ein Geschäft zu machen. Mit hm nicht und auch mit keinem anderen Afghanen. Vorläufig hatte ich die Nase voll mit irgendjemandem auch nur über ein Geschäft zu sprechen, geschweige denn eins zu machen. Dahoud erzählte ich meine Geschichte mit dem 190er Mercedes, den ich von den Franzosen gekauft hatte. Er war nicht überrascht, da er wusste, was die Franzosen machten, denn das Haschisch hatte er ihnen verkauft und auch für sie einbauen lassen.
Die Weiterfahrt über den Khaiberpass nach Peshāwar und über Lahore zur pakistanisch- indischen Grenze verlief ohne bemerkenswerte Zwischenfälle.
Auf der indischen Seite sah ich schon von weitem meinen kleinen Sardatschi mit seinem Turban der Sikh, mit dem ich das Visum-Problem hatte. Nach einer kurzen Begrüßung sollte ich sofort mit in sein Büro kommen. Während die Pässe und die Bus-Zoll-Formalitäten gemacht wurden, musste ich viel Tee trinken. Martin und Mala waren auch mit eingeladen worden. So hatte mein Freund, der unbestechliche Grenzbeamte, der Mala in seiner Sprache wohl die Geschichte erzählt und ab und zu auf mich gedeutet. Zum Schluss fragte er noch an mich gewandt, ob er Geld genommen hätte und ich sagte ganz laut und deutlich, sodass es auch jeder mitbekam, dass er der unbestechlichste Beamte sei, den ich auf meinen ganzen Reisen kennengelernt hätte! Das hatte gesessen! Der Kerl wuchs um einige Zentimeter und Mala erzählte wohl, dass sie einen Verwandten in der Regierung hätte. In einer Rekordzeit waren unsere Pässe und auch die Buspapiere fertig und wir konnten weiter fahren.
In Neu-Delhi wurden die Busse in den Zoll hof gefahren und unsere Mission war zu Ende. Martin erzählte mir in den nächsten Tagen, wo auch immer wir uns trafen, dass das Bus-Geschäft eine schwierige Operation sei. Da mussten Genehmigungen, Importgenehmigung, Dokumente vom Ministerium für Finanzen, Tourismusministerium, Verkehrsministerium, Ministerium für Arbeit und Handel besorgt werden.
Auch eine Bankverbindung mit einer gewissen Geldgarantie, Hinterlegungen, und vieles mehr musste in die Wege geleitet werden. Ist doch klar, jeder wollte an Martins neuem Unternehmen etwas verdienen.
Hoffentlich waren die Busse mehr Wert, als die ganze Schmiergeldsache kosten würde. Ich wollte so schnell wie möglich aus Indien raus, denn ich hatte eine Idee. Mein kleiner Schweinehund gab mir Recht und bekräftigte mich in meinem Vorhaben mit guten Ratschlägen. Er war damit einverstanden, dass ich ganz schnell zurück nach Deutschland fliegen und mir einen gebrauchten Bus kaufen sollte, um Hippies nach Indien zu fahren!

SO SAHEN  DANN MEIN BUSSE AUS:


SCHADE HÄTTE EUCH GERNE MITGENOMMEN,
DOCH IHR WART NOCH NICHT SO WEIT....ODER NOCH NICHT AUF DER WELT!
 DOCH HIER KÖNNT IHR DIE REISEN NOCHMAL MITMACHEN:
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EUER HIPPIEGURU.

Dienstag, 24. März 2015

KABUL-FRANKFURT MIT AFGHAN-AIRLINE "ARIANA"



Wieder einen "Blick in mein Buch.....

Der dreitägige "Non-Stopp" Flug mit "Ariana" Afghan Airline

Zweimal die Woche war ein Direktflug von Kabul nach Frankfurt angesagt und schon am nächsten Tag sollte so ein Flug sein.

Pünktlich gegen sechs in der Frühe war ich am Check-in-Schalter und man nahm mir meine Reisetasche, mein einziges Gepäckstück, ab. 
Mit der Information, dass ich auf die Durchsagen achten sollte, wurde ich wieder in die Wartehalle gebeten. Um halb acht sollte die Maschine abfliegen. 
Um 10 Uhr kam eine Durchsage, dass es Tee und Plätzchen gäbe und wir sollten uns noch etwas gedulden, die Maschine hätte Verspätung. 
Inzwischen hatte wohl schon jeder gemerkt, dass die Maschine Verspätung hatte!
Um 13 Uhr hieß es dann, dass die Maschine gelandet sei und das Einchecken würde beginnen. 

Weit und breit sah ich keine „Ariana“- Maschine, denn man konnte leicht auf das Rollfeld sehen. 
Aber eine englische „Britania“ war soeben gelandet und war beim Ausrollen. Ich ahnte, dass das unsere Maschine werden würde.
Unmöglich mit dieser kleinen Maschine nonstop zu fliegen. Bis Teheran, maximal Istanbul, weiter würden wir wohl nicht kommen.
 Doch wir mussten uns noch in Geduld üben, denn es kamen Mechaniker auf das Rollfeld und sie bastelten an den Triebwerken herum.
Endlich, es war inzwischen schon 14.30 Uhr, waren die Leitern und der Werkstattwagen auf dem Rückzug. Wir durften über das Rollfeld in die Maschine marschieren. 
Beim Betreten der Maschine schlug mir ein derartiger Gestank in die Nase, dass ich am liebsten wieder umgekehrt wäre, doch was sollte es? Ich wollte nach Frankfurt.
 Der Raum mit den ersten zehn Reihen war mit gestapelten Jutesäcken ausgefüllt. 
In diesen Säcken waren ungegerbte Schafshäute aus Kaschmir, die nach London auf eine Auktion sollten. 
Sie waren also das Übel des Gestankes.
 Wie konnte man uns in diese stinkende Kiste stecken und das garantiert 15 Stunden lang?
Der Kapitän erklärte uns, dass die „Ariana“- Maschine noch zur Pilgerfahrt nach Mekka gebraucht würde und da es nur so wenige Passagiere waren, hat man einen Zwischenstopp gemacht und uns eingeladen.
 Nun würden er und die drei netten Hostessen uns auf der Reise nach Frankfurt begleiten und wir hätten einen kurzen Tankstopp in Istanbul. 
Er wünsche uns einen guten Flug.

Keine Erklärung über den Gestank.
 Wir hoben ab und die wenigen Passagiere klatschten, wohl, weil es nun endlich losging. Doch kaum eine Dreiviertelstunde in der Luft waren wir schon wieder in einem Landeanflug. Der Flughafen von Kandahar, kaum dass wir 500 km geflogen waren, was war nun schon wieder?
Nach der Landung wurden wir gebeten auf unseren Plätzen sitzen zu bleiben, und etwas Geduld zu haben. 
Die Türen wurden geöffnet und nun kamen zu dem scheußlichen Gestank auch noch die Hitze und die Fliegen, die ein solches Geruchsfestival nicht verpassen wollten, in unseren Käfig. Es waren keine Stubenfliegen, wie wir sie kennen, da kamen die schönen blauen Schmeißfliegen zu uns, die zu den leckeren Hammelhäuten wollten.
Erst mussten sich 18 Passagiere beschweren, dann schenkte man uns Gehör und wir durften über den heißen Beton zu einer Wartehalle laufen.
Eine deutsche Frau mit ihrem Säugling tat mir Leid- nach all dem Warten in Kabul nun schon wieder Warten und das noch alles in einer Gluthitze.
 Dieser Flughafen war das Allerletzte, was man als Flughafen bezeichnen konnte. 
Die junge Frau mit ihrem Baby wollte heißes Wasser, also abgekochtes Wasser für das Fläschchen, um der Kleinen ihr Breichen zu geben.
 Aber es gab hier nichts, auch kein kaltes Wasser, geschweige denn heißes.
Die Monteure und auch der Kapitän waren bei unserer Maschine wieder mit Basteln beschäftigt.
Am liebsten hätte ich mir ein Taxi genommen und wäre nach Kabul zurückgefahren oder besser gleich nach Teheran.
 Aber ich habe es nicht getan, sondern habe still und geduldig wie die anderen in der Hitze geschmort und gewartet. 
Die Dämmerung war schon hereingebrochen, als wir in einem Bus saßen und in die Stadt gefahren wurden. Die Reise sollte am nächsten Morgen weitergehen, sagte unser Busfahrer, nicht ohne ein >Insha'Allah< hinzuzufügen.
 Um 10 Uhr wolle er uns wieder abholen, >Insha'Allah.<
 Na schön, wenn Gott wollte, würden wir auch noch nach Frankfurt kommen!
Hier im Hotel gab es sogar heißes Wasser, zu essen und zu trinken. Es gab sogar ein Zimmer für zwei, mit dem Luxus eines Ventilator.
 Mein Zimmergenosse war Afghane und sprach etwas Englisch.
Der junge Mann war unterwegs nach Deutschland, um Busse zu kaufen.
Ich erwähnte nicht, was meine Tätigkeit zurzeit war, sondern ich sagte ihm, dass ich Tourist sei und auf dem Heimweg.
Am nächsten Morgen kam unser Busfahrer, um uns abzuholen. Es war aber schon 11 Uhr, Gott hatte es so gewollt.
 Der Fahrer meinte, es wäre sowieso noch viel Zeit, das Flugzeug hätte ein Ersatzteil gebraucht, was mit einem Auto von Kabul hergebracht werden müsste.
 Das Teil sei eben erst angekommen und würde gerade eingebaut.
Es ging über das Rollfeld direkt in den Flieger.
 In unserem Flugzeug gab es keine Fliegen mehr, man hatte mit Insektenspray die Fliegen verjagt, aber der Gastank war größer.
 Gegen Mittag waren wir wieder in der Luft.
 Trotzt dem höllischen Gestank, nicht nur von den Fellen, sondern auch noch von den Pestiziden, waren wir alle froh, dass es weiterging.
Doch unsere Freude währte nicht lange und wir hörten die freundliche Stimme von einer der lieblichen Hostessen, dass wir uns festschnallen sollten und uns für die Landung in Teheran bereithalten sollten. 
Was wollten wir in Teheran?
Schon wieder ein bisschen am Triebwerk herumschrauben?
 Wir wurden aufgefordert, das Flugzeug mit all unserem Handgepäck zu verlassen und im Transitraum auf weitere Anweisungen zu warten.
 Wer schon einmal acht Stunden in solch einem Raum gewartet hat, weiß was das für eine Quälerei ist. 
Wir durften endlich zu einer Maschine von >Iran Air gehen, vor der unser Gepäck stand, welches wir identifizieren mussten.
Danach durften wir in das Flugzeug einsteigen.
In den frühen Morgenstunden des dritten Tages waren wir in Frankfurt!
Quelle: Afghan Touristboard


Es war wohl der längste versprochene „Non-Stopp Flug“, den eine Airline anbieten konnte.

Die Dame mit ihrem Kleinkind meinte am Passschalter, wo ich sie noch einmal traf, dass sie nie wieder in ein Flugzeug einsteigen würde. Die größte Angst, die sie jemals gehabt hätte, war in diesem stinkenden Flugzeug, immer mit dem Gedanken, dass wir abstürzen würden! Höchstwahrscheinlich hatte sie das Erlebnis bei dem nächsten Flug nach Afghanistan , (ihr Mann war Afghane) vergessen.
 Nach diesem Drei -Tage-Abenteuer hatte ich aber auch die Schnauze voll, und musste mir erst einige Pils genehmigen.  
Das war ein Blick in mein Buch...
Der Link zum Buch:

Euer HIPIE GURU.

Freitag, 13. März 2015

DIE BUS-ROUTE


DIE "FLOWER-POWER" ROUTE IN DEN
 60/70er JAHREN 


AMSTERDAM- SÜD INDIEN-KATHMANDU


Dies ist die Route aus den 60/70er Jahren, als ich die Hippies von Amsterdam nach Indien und Kathmandu gebracht hatte. Heute fast unmöglich diese Route über Land zu Fahren...leider..würde sofort wieder "Losfahren"..wer würde mitkommen? Geht ja NICHT..Aber hier gibt es die ganze "Geschichte":
 http://www.amazon.de/Mein-Traum-frei-sein-Geschichten/dp/1482708205

DIESES IST EIN "MAGIRUS-DEUTZ"

DIES IST EIN "SETRA S 12"

Diese und andere Busse habe ich ca. 5Jahre zwischen Amsterdam,  Süd-Indien, Goa und Kathmandu gefahren.


ES GRÜßT EUCH DER
    HIPPIE GURU

Sonntag, 15. Februar 2015

GUTER DEUTSCHER? BÖSER DEUTSCHER?

WANN WERDEN DIE GRENZEN ÜBERSCHRITTEN SEIN?




Hier ein Auszug aus meinem Buch:

In einer Diskussion sagte mir ein Engländer einmal folgendes:

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………ja die Deutschen seien ein fleißiges, zufriedenes, gutmütiges Volk.
 Ihnen kann man wehtun, und sie sagen ganz ruhig, dass man das bitte nicht noch einmal tun soll.
 Man kann ihnen auch ein zweites Mal wehtun, und sie sagen wieder, dass man das nicht tun soll.
 Und beim dritten Mal sagen sie nur, dass es aber jetzt reichen würde.
 Aber dann, beim vierten Mal, gäbe es keine Gnade. 
Sie würden ihrem Peiniger so wehtun, dass der sich nicht mehr erholen kann.
 Der Peiniger  würde unweigerlich umgebracht, also sterben.
Deutsche hätten kein Mittelmaß, sie könnten keinen Dialog führen. Sie wollten entweder alles oder gar nichts.
Die Deutschen müssten lernen, mehr Selbstachtung zu zeigen….  , nicht einer „IDEE“
(Jawohl Meister…….) nachlaufen, sondern eigene Persönliche Interessen  vertreten…………ende.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Was dieser Engländer sagen wollte, ist ganz einfach: > Ihr Deutschen möchtet  ZUVIEL GUT-MENSCHEN sein, dann aber, wenn ihr merkt dass zu viele GUTE im Land sind, wisst ihr nicht wie man mit der Situation  umgehen sollte, bis euch wieder eine „Endlösung“ einfällt!!<

 DAS meinte dieser Engländer!

HAT ER RECHT??   IST DAS SO? SIND WIR SO???


Willkommen in Deutschland! 

Wir sind die BESTEN! Wir wollen es BUNT!

Hier der Link zum Buch:

http://www.amazon.de/gp/product/B00S46BFQK?*Version*=1&*entries*=0

ACHTUNG: HEUTE UND MORGEN IST DAS BUCH NOCH GRATIS!!!



EUER HIPPIEGURU!


Samstag, 7. Februar 2015

VALENTIN'S TAG

      14.FEBRUAR IST VALENTIN'S TAG!  




Der Tag der Liebenden und seine Geschichten. 
 Versenden Sie kostenlos Valentinskarten zum Tag der Liebenden
Für Amerikaner, Briten und Franzosen, zunehmend aber auch für uns Deutsche, ist der Valentinstag Pflichttermin für eine Liebeserklärung, die meist in Form von dekorativen Blumensträußen dargebracht wird.
 Da freuen sich nicht nur die Blumenläden und die Hersteller von Süßwaren und Grußkarten, sondern auch Kaufhäuser und der Versandhandel.
 Auch Valentinsparties erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
 Aber so manch' eine/r entdeckt auch seine/ihre romantische Ader, 
schreibt Liebesgedichte oder macht dem/der Angebeteten gar einen Antrag. 
 Die Standesämter sind am Valentinstag schon seit langem ausgebucht.
 Wirkliche Tradition und hohe Bedeutung hat der Valentinstag in den USA aber auch in unseren Nachbarländern Frankreich und Belgien sowie auf den Britischen Inseln. 
 Wobei die Amerikaner an der Verbreitung des heutigen "Valentin-Kultes" maßgeblichen Anteil haben. 
 Sicher spielt dabei der Kommerz eine gewichtige Rolle. Nicht zu Unrecht stellt sich die Frage: 
 "Ist Sankt Valentin eher der Schutzpadron aller Blumenhändler oder doch der Schutzheilige der Liebenden?"

Valentinstag:
 Ursprung und Brauchtum 
 Angeblich soll Valentin, ein Priester aus Ternia, später als Märtyrer heilig gesprochen, am 14. Februar im Jahr 269 n.Chr. hingerichtet worden sein. 
 Sein Vergehen: 
Er soll illegale Trauungen nach christlichem Ritus vorgenommen haben.
 Eine weitaus glaubwürdigere Erklärung ist, daß in den Anfangszeiten der Christianisierung es viel einfacher war Menschen für den neuen Glauben zu gewinnen, wenn man ihnen ihre alten heidnischen Feiern und Festtage beließ.
 Häufig flossen diese sogar in das christliche Brauchtum ein.
 Im beginnenden 4. Jahrhundert wurde im römischen Reich am 14. Februar Lupercalia, das Fest der Juno, Gattin des höchsten Gottes Jupiter, gefeiert. 
 Juno wurde vor allem als die Beschützerin der Ehe verehrt und an ihrem Festtag soll auch das Schenken von Blumen üblich gewesen sein.
 Außerdem sollen Pärchen als Verlobte einander zugelost worden sein. Bei einer anderen Variante sollte ein Mädchen denjenigen heiraten, der ihr am Morgen des 14. Februar als erster über den Weg läuft (sofern dieser unverheiratet ist).
 Das um seine Etablierung bemühte Christentum vereinnahmte quasi die heidnischen Bräuche, in dem es diese dem "Heiligen St. Valentin" zuschrieb und den 14. Februar - den Tag seiner Hinrichtung - zum Valentinstag erkor. 
 Selbst im Kirchenlexikon wird diese Variante bestätigt:
 "Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. 
Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt.
 Ein direkter Bezug des Blumenschenkens zu Valentin von Terni konnte jedoch bis heute nicht aufgedeckt werden.
So und nun wissen sie was sie am 14.Februar machen SOLLTEN!

Wie wäre es mit einem "CANDLE LIGHT DINNER?"


 ODER MIT EINEM SPANNENDEN BUCH WELCHES VON DER GROSSEN LIEBE ERZÄHLT!

HIER DER LINK ZUM E-BUCH:
http://www.amazon.de/gp/product/B00S46BFQK?*Version*=1&*entries*=0

HIER DER LINK ZUM TASCHENBUCH:
http://www.amazon.de/Mein-Traum-frei-sein-Geschichten/dp/1482708205

AUF ALLE FÄLLE WÜNSCHT DER HIPPIEGURU EIN HERZLICHES
 VALENTINE!
Quelle,teilweise aus :frankfurter-interaktiv.de

Mittwoch, 21. Januar 2015

DANK DER ZUWANDERUNG

Deutschland wächst dank Zuwanderung.

Bild Quelle: Word Press,

Das ist doch schön!
Jeder Staatsmann (Frau) so wie jeder Religions-Führer hat doch die Pflicht, sein Land / Gemeinde, zu vergrößern!  Warum wohl? Die Religionen machen das mit Ihren Gesetzen,  zum Beispiel mit einem totalen Verbot von Verhütung. Das Zeugen von vielem Nachwuchs, ist  die Pflicht, eines jeden Gläubigen.

Die Politik, mit der Einwanderung von Neubürgern.  (Mit  Nachwuchs Förderung klappt es ja nicht)
Alles klar? OK. So weit, so gut!
Nur haben die bekannten Einwanderungs- Länder ein Konzept.
Kanada-USA-Australien- Neu Seeland- Norwegen-Schweiz, um nur einige zu nennen.
Leider  fehlt so etwas den Deutschen Politikern.
Nach dem Motto: „Alle sind willkommen“, ohne nach der Herkunft, oder der Qualifikation der Einwanderer zu fragen.
 Erst dann kommt die „Aussortierung“ die „Fähigen“ dürfen bleiben, und bekommen die nötigen Papiere.
Doch die „Unfähigen“ also die Unerwünschten haben schlechte Karten.
Nach einer unbestimmten Zeit (es können Jahre des „Wartens“ werden) kommt dann der schmerzliche Akt des „Rausschmisses“.
Behandelt man so  „Gäste“
Zurzeit sehe ich in den Medien, TV und Zeitungen, dass die Mehrheit der Deutschen ein „BUNTES-LAND“  (nicht BUNDES-)sein möchten. Ist das wirklich so einfach? „Großkotzig“ alle Menschen auf der Welt aufzufordern nach „GERMANY“ zu Immigrieren! (Außerhalb  Deutschlands gibt es auch Nachrichten- Dienste!) Ob Heimatlose, Vertriebene, Flüchtlinge im Allgemeinen, ob Inder (welche ja besonders Intelligent im IT Wesen sein sollen) oder Afrikaner (welche nichts zu essen haben) oder Muslime (welche vor ihren Landsleuten auf der Flucht sind),ob Christen-Hindus-Muslime- ob Gläubige oder Atheisten! Alle sind in unserem Sozial System WILLKOMMEN!
 WIR SIND JA EIN BUNTES LAND!
 Dabei vergisst man, dass es auch im Lande selber einige Menschen gibt welche DAMIT überhaupt nicht einverstanden sind.  (Es gibt tausendfache  Gründe)
Doch jeder, der gegen diese „EINWANDERUNGS-WELLE“ ist, wird als Nazi, -Verräter,- Asozialer, -Faschist, -Ausländer Hasser, -Rassist,- oder ähnlichen  Betitelungen bedacht.
Macht sich die Regierung das nicht ein bisschen zu EINFACH? 
Meine Frage nun: Sind wirklich ALLE Bürger der Bundesrepublik Deutschland ZUFRIEDEN?
 Oder kann es möglich sein, dass aus welchem Grunde auch, es UNZUFRIEDENE BÜRGER gibt???

 Warum macht man diese Bürger „MUNDTOT“?  Wenn die „Ordnung- Organe“ nicht in der Lage sind, Deutsche Linke,- Randalierer,- Hooligans,- NSU,- Neu Nazis…etc.…in die „Schranken“ zu weisen,…. Wie soll dann dieses Organ mit  dem IS Terror, -fertig werden? Oder mit anderen Ausländischem Terror?
 Wie soll eine „MULTI- KULTI-GESELLSCHAFT“ existieren/ funktionieren?
Sollen wir es so machen,wie es im Orient gemacht wird?
Da wir ja schon ein Teil des Orient sind, dürfte es kein Problem sein!
 NUR dann hätten wir das Problem der ZUWANDERUNG!
 Unser Staat würde „SCHRUMPFEN,“ denn dann käme keiner mehr zu uns!

Mein Sarkastischer Vorschlag an die Politiker ist: Da wir ja sowie so schon EIN TEIL DES ORIENT sind, konvertieren wir per GESETZ zum Islam!
Schon gibt es keine unzufriedenen Menschen in der BRD!

Und die, welche damit NICHT EINVERSTANDEN sind, können ja in den Orient Auswandern.
Halleluja..

      Hier könnt ihr euch überzeugen. Deutschland holt sich "Fach-Arbeiter" und "Studierte" da es im Land keine gibt!


Bild Quelle: Bild.de
 SO SOLLTE ES SEIN! EINE GROßE FAMILIE!



Nehmt es nicht so Tragisch!


      EUER
                  HIPPIEGURU

Sonntag, 18. Januar 2015

EIN TIP ZUR MANDELBLÜTE.

             Dieses Bild habe ich in  Vilaflor / Teneriffa,  aufgenommen.



Es ist soweit! 

Wer jetzt auf Teneriffa ist,  sollte sich erkunden wo die schönsten MANDELBÄUME stehen.
Von weißgefärbte über rosarot bis ins tiefrot sind die Blüten ein einzigartiges FEST für die Augen und die Sinne.

Bitte habt verständnis.
Habe absichtlich einmal auf Kommentare zur Lage verzichtet.
Im Moment ist mir alles ZU WIEDER! 

DEUTSCHLAND MUSS SICH ERST MAL "SAMMELN" UND WIEDER EINE DIREKTION (KURS) BESTIMMEN. 
DER "KAPITÄN" HAT SEIN "SCHIFF" NICHT MEHR IN SEINER GEWALT.
 DER "KAPITÄN" SOLLTE SEIN "SCHIFF" NICHT AUF "GRUND" SETZEN.

SO SIEHT ES DER 
                                  HIPPIEGURU.


PS./ .........Schaut euch diesen schönen Bericht an..........
(Ich hoffe das der Inhaber der Seite keine Einwende hat)
 http://www.teneriffa.ferienhaus-canarias.net/blog/mandelbluetenzeit-in-teneriffa-ein-zauber-bedeckt-das-land.html



Quelle des  Bildes: Wikimedia

Samstag, 10. Januar 2015

LETZTE CHANCE GRATIS BUCH!

  

NUR NOCH HEUTE (17.01. 15) DAS GRATIS BUCH!

HIER DER LINK:




GLAUBENSKRIEG? ODER KRIEG DER "GLÄUBIGEN"?

     FAITH WAR? OR WAR OF THE "FAITHFUL"?

"I am not afraid of retaliation. I have no kids, no wife, no car, no credit. It perhaps sounds a bit pompous, but I prefer to die standing than living on my knees."


 Dies sind Zeilen zum Nachdenken!

In welchem Zeitalter leben wir eigentlich?

Wie KRANK sind wir Menschen denn geworden?

Die Menschen sind gespalten. 
Da sind die, welche alles zum negativen sehen..dann sind die, welche alles Positiv sehen.
Da sind die,welche GLAUBEN....
 dann gibt es aber auch UNGLÄUBIGE!
WER ist nun GLÄUBIG?
WER ist UNGLÄUBIG?






SO SEHE ICH DAS.

Der GLÄUBIGE >GLAUBT< dass ES so ist...?
DER ATHEIST WEISS, dass ES so ist...?
Mein Lehrmeister hat zu mir immer gesagt: "Ja, ich weiß, das DU GLAUBST, DU hast Recht!
ABER...ICH WEIß, daß DU UNRECHT hast!

Doch all das bringt keine Erfolge!
Habe da mal einige Fragen:


Warum holen die "Golfstaaten-Emirate" ihre Arbeitskräfte (sprich Sklaven)
von NEPAL, SRI LANKA, INDIEN, PHILIPPINEN..etc........
Warum holen die Golfstaaten-Emirate und Saudi-Arabien  sich nicht Arbeitskräfte ( sprich Flüchtlinge)  aus SYRIEN, IRAK, PALÄSTINA, EGYPTEN, oder vom "GOTTES STAAT"???
WARUM WOHL NICHT???
Das wäre doch das einfachste der Welt!
Weil die NEPALESEN...etc..nicht die Sprache sprechen, nicht die Religion haben,  nicht das Klima gewöhnt sind, darum wäre es doch Sinnvoller
IHRE EIGENEN LEUTE auf den Baustellen und in den Haushalten zu beschäftigen.
Die "Flüchtlinge" welche ja (fast) alle die Arabische Sprache sprechen und auch die gleiche Religion haben und das Klima gewöhnt sind, würden doch VIEL besser in die Arabische Welt passen!!
UND dort ist noch so viel Platz zum "Neuanfang" eines Lebens...
Geld ist dort auch im Überfluss, für WAS brauchen  die in DUBAI zum Beispiel GOLD-PROTZENDE Gebäude oder Autos etc...
WARUM kommen sie denn allesamt nach Europa???
 Ich verstehe das nicht.
Natürlich müssen wir im Westen "HUMAN" sein und auch  "TOLERANT" sein!
OK, wenn Flüchtlinge kommen, weil sie in der EU leben möchten, können wir sie ja mit Geld und "KNOW-HOW" unterstützen und gleich nach Grönland weiter senden.
Auch Grönland ist in der EU!

 Ich Glaube es, 

UND weiß es,

dass 99% der "Flüchtlinge doch lieber in die Golfstaaten und nach Saudi-Arabien möchten! 


VERSUCHEN WIR DAS EXPERIMENT DOCH MAL!
NUR MUT, LIEBE POLITIKER IN BRÜSSEL!!

GRÜßE VOM HIPPIE GURU.

Nebenbei, DORT SIND MEINE FANS!
Vereinigte Staaten
9285
Deutschland
8840
Spanien
6575
Russische Föderation
1492
Frankreich
1085
Österreich
404
Ukraine
338
Vereinigtes Königreich
181
Serbien
171
Türkei
150

 NUR NOCH HEUTE GRATIS!








   

Donnerstag, 8. Januar 2015

ES GEHT WIEDER

DER HIPPIEGURU HAT SICH VON SEINEM VIRUS WIEDER BEFREIEN KÖNNEN...WIE SCHÖN......

DANN KANN JA HIER, WIEDER WEITER GEPOSTET WERDEN.


Donnerstag, 1. Januar 2015

2015




VIEL GLÜCK,GESUNDHEIT UND ERFOLG!

WÜNSCHT DER HIPPIEGURU.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

FROHE BOTSCHAFT...


AN ALL MEINE FREUNDE UND UNTERSTÜTZER DIESER SEITE:

 >EIN FROHES FEST,  ERFOLG-GESUNDHEIT UND GLÜCK< 

FÜRS NEUE JAHR.

DAS WÜNSCHT EUCH EUER 

                 HIPPIEGURU

Mittwoch, 17. Dezember 2014

PEGIDA? WER/WAS IST DAS?

Die Politiker wundern sich..die Presse wundert sich….das Volk wundert sich…

und jeder fragt; was ist da los? 

Wie kommt DIES denn in unserem Deutschland überhaupt zustande? Es geht um das neue Gespenst mit der Bezeichnung: > PEGIDA <                                                                                                         Ja, was ist DA passiert. In jeder „Talkshow“ wird darüber Diskutiert.. von Reportern, Politikern, Professoren, …in Satire Shows, bei Lanz & Co…alle möchten mitreden.                Nur ganz wenige haben den Durchblick, um was es geht! 

 Mit dem Begriff:“Islam-feindlich“ oder „Ausländerfeindlich“ wird das Thema zu einer Einseitigen Sache abgetan. Hooligans, Neonazis, und Linke-Radikale sollen es sein.                 Vor einigen Wochen waren es die „ISIS“ Anhänger, welche dem Volk/Staat schlaflose Nächte bescherte. 

 Aber so einfach ist es nicht!

 Es sind ganz einfach DEUTSCHE BÜRGER welche sich vom Staat „Verarscht“ fühlen. Natürlich mischen sich auch gewisse Gruppierungen mit unter die Demonstranten. Diese nutzen die Gelegenheit um IHRE SACHE mit anzubringen, mit dem aber der „Normal-Bürger“ nichts zu tun hat. Natürlich sind diese Demonstranten nicht aus der Oberschicht mit einem Gehalt von über 5000,-€! Nein, das sind die Bürger, welche nicht solch ein gesichertes Einkommen haben.                                                                                                                                  Bürger die der Meinung sind, dass für gewisse „Eingebürgerte oder Einzubürgernde Gruppen“ mehr getan wird, als für sie! Den Rest machen die Medien, mit Artikeln die genau das bewirken, was nicht sein darf!                                                                                                       Nur Hass und Neid versprühen diese „Nachrichten“ in den Medien und im Internet. Schaut euch doch mal >Huffington Post Deutschland< und den >Focus Online< oder >Die Welt< an! Da wird bekanntgegeben:                                                                                                      Weihnachtsfest wird nun Winterfest! Oder St.Martin wird Lichterfest! Oder Deutsche Kinder haben keine Schuhe für den Winter…Flüchtlinge leben im Hotel…kein Geld für Schulen…kein Geld für Straßen Reparaturen…die Brücken sind alle Marode..Rentner leben von Mülltonnen Essen…man muss mehr Flüchtlinge (Mosleminische) aufnehmen… man sollte mehr Millionen für Flüchtlinge bereit stellen…ich könnte hier noch Seiten von Beispielen angeben…doch WAS nutzt es?                                                                                                                                              DAS sind die Ängste weswegen sie auf die Straße gehen, das sind die Vorwürfe, welche diese Menschen an die Politiker unseres Landes haben! Das alles erschafft die Ablehnung, Ausländern gegenüber!! 

Manch ein Deutscher, aus der „Unteren Schicht“, hat das Gefühl, dass aus welchem Grund auch, ein Ausländer, egal ob Moslime oder Flüchtlinge, mehr „Aufmerksamkeit“ erhält, als er, ein Deutscher! Wenn diese (Deutschen) Menschen nicht zufrieden sind, weil sie das Gefühl haben, dass sie „Minderwertiger“ als ein „Ausländer“ sind, kann es nicht gut sein. 

  HIER sollte und MUSS eine Aufklärung stattfinden!!

So sieht es der Hippieguru, was meinst DU zu diesem Thema?

http://www.heute.de/anti-islam-bewegung-maas-nennt-pegida-proteste-schande-fuer-deutschland-36372370.html


http://www.focus.de/politik/deutschland/demonstration-in-dresden-demonstration-fuer-fluechtlinge-und-gegen-pegida-in-dresden_id_4348






Freitag, 5. Dezember 2014

BUCH TIP

Dies ist eine komplett neu überarbeitete

und verbesserte Ausgabe des bekannten Topsellers:


                                                      >Mein Traum frei zu sein< 
                                                                    von Juergen Stollin 

 In Kooperation mit Joe Stantou:
           http://www.joe-stantou.de/ und Monika Bischoff


                          wurde das Werk unter dem Titel: 

               >Meine Reise auf dem Weg zur Erkenntnis< 

 in zwei Teilen mit ca.je 420 Seiten in verbesserter Auflage herausgegeben. 
Der erste Teil ist nun ganz neu als e-Buch und auch als Taschenbuch bei AMAZON 


http://www.amazon.de/kindle/dp/B00OBXS946/ref=rdr_kindle_ext_eos_detail


                       und anderen Vertrieben WELTWEIT erhältlich. 

 MIT BESTEM DANK, 

                                      IHR AUTOR.